Thomas Rath – Damastmesser & moderne Schmiedekunst

Handwerkliche Qualität erlebt in vielen Branchen eine neue Wertschätzung. Während industrielle Massenproduktion den Markt dominiert, wächst gleichzeitig das Interesse an individuell gefertigten Produkten, regionaler Herstellung und echter Materialkompetenz. Besonders im Bereich hochwertiger Schneidwerkzeuge zeigt sich dieser Trend deutlich. Damaststahl steht seit Jahrhunderten für besondere Schmiedekunst, außergewöhnliche Muster und langlebige Funktionalität. Der österreichische Messerschmied Thomas Rath verbindet traditionelle Technik mit neuen Ideen und entwickelt in seiner Schmiede individuelle Damastmesser sowie innovative Ansätze rund um Material, Design und Funktion.
Wirtschaftsmacher.com: Hallo, wir sprechen mit Thomas Rath, dem Gründer von Damastique Your Own Unique, einer Schmiede, die sich auf handgefertigte Damastmesser spezialisiert hat. Von hochwertigen Küchenmessern über Outdoor-Messer und Jagdmesser bis hin zu einzigartigen Sonderanfertigungen und Damastschmuck. Mit seinen Messern zeigt Thomas Rath, wie viel Unterschied echte Schmiedekunst im Vergleich zu billig produzierter Massenware ausmacht – in Schärfe, Haltbarkeit und Design. Herr Rath, schön, dass Sie heute bei uns sind und auch Ihre Messer mitgebracht haben.
Thomas Rath: Hallo, vielen Dank.
Wirtschaftsmacher.com: Ja, Ihre Messer und Messerschmiedekurse vor allem sorgen ja gerade bei Hobbyköchinnen, Jägerinnen und eigentlich der gesamten Szene der Messerliebhaber wirklich für Aufsehen, weil sie halt auch zeigen, es handelt sich nicht um billige Chinaware, sondern wirklich um Unikate, um handgefertigte Einzelstücke.
Thomas Rath: Ja, das ist absolut richtig. Also abgesehen davon, dass sowieso alle Unikate sind, haben es dann die neuen Besitzer von den Unikaten natürlich auch noch selbst gemacht, und das ist dann noch ganz etwas anderes. Und dann sehen Sie halt einmal alle, die das eben im Kurs besucht haben, was halt alles dahintersteckt.
Wirtschaftsmacher.com: Wie kamen Sie selbst persönlich vom Werkzeugbau bis hin zur Messerschmiedekunst jetzt heute?
Thomas Rath: Ja, ich war 17 Jahre lang in der Stahlindustrie tätig, im Schichtbetrieb, und irgendwann hat mich das halt nicht mehr wirklich erreicht und habe dann eben in die Selbstständigkeit gewechselt. Seit 2019 bin ich eben in dieser Selbstständigkeit angefangen, im Fitnessbereich diverse Trainings zu machen, dort spezialisiert, Weiterbildungen. Aber die Materialkunde, der Stahl, hat mich halt nie irgendwie verlassen und bin halt dementsprechend auf die Fertigung von den Messern gekommen.
Wirtschaftsmacher.com: Können Sie sich noch erinnern, wann Sie Ihr erstes eigenes Messer geschmiedet haben?
Thomas Rath: Das war tatsächlich bei einem Schmiedekurs bei einem anderen Schmied. Ich wollte es einfach einmal ausprobieren. Das war schon lange auf meiner To-do-Liste, und das war im Prinzip eine Umgewöhnungsphase, aber jetzt nicht ganz etwas Neues, weil eben das Material, der Stahl an sich selbst, für mich ein gewohntes Material war.
Wirtschaftsmacher.com: Und was war das doch für ein Gefühl, das erste eigene Messer geschmiedet in der Hand zu halten?
Thomas Rath: Ja, wie eben vorher erwähnt, das ist dann natürlich sein eigenes Unikat, das man eben dann selbst hergestellt hat. Und das ist dann halt schon ganz etwas Besonderes.
Wirtschaftsmacher.com: Und was hat Sie dann konkret wirklich dazu motiviert, aus vielleicht einem Hobby oder einer Leidenschaft zu einem bestimmten Stoff und Material wirklich einen Beruf und eine Berufung zu machen?
Thomas Rath: Ja, die Grundidee war es eben als Hobby. Es hat natürlich eine Zeit lang gedauert, bis ich eine passende Werkstatt oder Halle gefunden habe, wo ich eben alles so einrichten konnte, so wie es mir passt. Es war ein Hobby von Anfang an, aber nur ein paar Monate lang, weil die Nachfrage so groß war. Ich habe mir gedacht: Okay, passt, dann machen wir Nägel mit Köpfen und dann ziehen wir durch.
Wirtschaftsmacher.com: Jetzt sind ja Ihre Messer aus Damaststahl gefertigt. Was macht Damast besonders, eben den, den Sie verwenden, so hochwertig, also eben auch optisch und technisch besonders wertvoll?
Thomas Rath: Also vom optischen Punkt her kann man eben sagen, es sind der Fantasie fast keine Grenzen gesetzt. Man kann ein grobes Damastmuster machen, man kann ein feines Damastmuster machen. Es gibt unterschiedliche Damastarten. Also vom Optischen gibt es da wirklich extrem viel Spielereien, je nach Geschmack. Oder auch in meinem Fall vergoldete Damastmesser und so weiter. Oder die Mischung von verschiedensten Materialien. Die Funktion von Damast an sich selbst kann man sich so vorstellen: Man hat eben mindestens zwei verschiedene Stahlarten, einen harten und einen flexiblen Stahl. Und der wird eben zusammengeschmiedet, mehrmals gefaltet, gefaltet, je nachdem, wie man es haben möchte. Und somit hat die Klinge beide Eigenschaften und die Schneide natürlich in dem Fall auch. Die Schnitthaltigkeit ist einfach länger, weil man natürlich auch den richtigen Schliff draufhat.
Wirtschaftsmacher.com: Es gibt ja gerade auch im Internet sehr viel Massenware oder damastartige Messer, die, wie Sie vielleicht zu Recht auch sagen, gar keine echten Damastmesser sind. Woran erkennt jetzt eigentlich der Laie den Unterschied von einem echten Damastmesser zu einem gefälschten vielleicht?
Thomas Rath: Gerade im Internet ist es natürlich ein bisschen schwierig, weil man eben nur anhand von Bildern oder vielleicht ein paar Videos irgendwann den Damaststahl erkennen soll. Am Bild erkennt man zum Beispiel eindeutig, dass jedes Messer das komplett identische Muster hat. Das geht nicht, das funktioniert nicht. Jedes Messer ist einzigartig. Man kann es ähnlich machen, aber die Struktur vom Damast, von der Verarbeitung, vom Schmiedeprozess ist eben immer unterschiedlich. Somit ist auch immer wieder ein anderes Muster. Am Bild ist eindeutig zu sehen, dass das ein aufgelasertes Muster ist. Jetzt kann man es natürlich im Internet nicht fühlen. Normalerweise kann man auch den Damast ganz leicht fühlen, die Struktur an sich selbst. Es ist natürlich schwierig, das nutzen leider sehr viele aus. Und wenn jetzt da sehr günstig im Vergleich zu einem richtigen Damastmesser ein komplettes Fünfer- oder Sechser-Set angeboten wird, sollte man sich schon einmal Gedanken machen, ob das überhaupt wirklich eine echte Handarbeit ist.
Wirtschaftsmacher.com: Sie haben uns ja heute auch ein paar Ihrer Unikate mitgebracht. Wie entsteht denn überhaupt so ein Damastmesser oder, ich sehe sie auch schon, eine vergoldete Klinge?
Thomas Rath: Also wenn wir jetzt zum Beispiel den vergoldeten Damast hernehmen, da ist im Prinzip die normale Damastfertigung, die traditionelle Damastfertigung, die Klingenfertigung bis zum Schluss. Und dann wird dieser ganze Prozess, also die ganze Klinge, eben galvanisch vergoldet. Das ist nur eine hauchdünne Schicht. Abgesehen vom Optischen hat es diesen Vorteil, dass eben durch diese Beschichtung die Oberfläche noch glatter ist. Dadurch ist es noch leichter zu reinigen. Und eine zusätzliche Schutzschicht für die Klinge ist es auch noch. Also es ist einmal optisch ganz etwas anderes, aber hat auch noch eine Funktion dazu. Bei einem traditionellen Damast als Beispiel ist es eher mit etwas weniger Lagen. Deswegen ist das Muster auch ein bisschen gröber. Das kann man auch sehr fein machen, je nach Geschmack. Dann habe ich eben auch noch ein Schmuckstück. Ich habe eines von sehr vielen mitgenommen. Das ist eben ein Kupferdamast, wo eben die Herstellung etwas schwieriger ist, weil es wirklich ein schmaler Grad bei der Temperatur ist, damit das Ganze funktioniert und zusammenhält, aber das Kupfer auch nicht wegrinnt. Ich bin ein extremer Fan von diesem Kupferdamast. Optisch ist er extrem cool. Von der Funktion her hat es gerade bei den Outdoor-Messern natürlich auch einen super Vorteil.
Wirtschaftsmacher.com: Wo brauche ich jetzt vielleicht eher das Kupferdamast besser und wo verwende ich das Traditionelle?
Thomas Rath: Abgesehen davon, dass es mehr Geschmackssache ist, was einem besser gefällt, stehen viele Menschen mehr auf die traditionellen Sachen und wollen nichts Exquisites. Viele sagen wieder, was ich bei meinen letzten Märkten und Ausstellungen gehört habe, dass sie den Kupferdamast noch nirgendwo gesehen haben. Das freut mich sehr, und ich weiß auch warum. Es ist schwierig in der Herstellung. Gerade bei dem Kupferdamast, bei den Outdoor-Messern zum Beispiel, hat es diesen Vorteil, dass das Kupfer generell jetzt schwierig brechen kann, sondern nur reißen könnte. Und eine Klinge ist extrem selten bis gar nicht auf Zug belastet. Somit ist auch die Klinge im Gesamten noch stabiler, abgesehen vom optischen Netzteil. Bei den Küchenmessern hat es generell eine antibakterielle Wirkung. Ist natürlich jetzt generell Kupfer, wie viel das jetzt tatsächlich ausmacht. Aber hauptsächlich ist es in meinem Fall mehr die optische Sache, weil jeder das bei meinen Märkten oder Ausstellungen sieht und sich dann plötzlich alle auf das Kupfer fixieren.
Wirtschaftsmacher.com: Sozusagen ein Unikat der Unikate.
Thomas Rath: Genau, genau, genau.
Wirtschaftsmacher.com: Und das ist ja wirklich ein Outdoor-Messer, weil ich glaube, in der Küche damit zu hantieren, wäre ja fast schon gemeingefährlich.
Thomas Rath: Das ist eher mehr ein Ausstellungsstück, weil das selbst für draußen etwas unhandlich ist, weil es doch nicht so klein ist. Aber ich wollte so etwas einfach einmal machen, damit ich eben nicht nur auf kleineren Klingen den Kupferdamast habe, sondern ich wollte einfach einmal etwas Größeres machen. Und dementsprechend ist das entstanden. Und ja, für die Küche ist es eher nichts.
Wirtschaftsmacher.com: Jetzt sprechen wir eben auch von Schmiedekunst, und Sie bieten da ja selbst auch tatsächlich Schmiedekurse an. Was ist an diesen Kursen so das besondere Erlebnis, das Ihren Teilnehmern am meisten in Erinnerung bleibt danach?
Thomas Rath: Das meiste, was in Erinnerung bleibt, ist tatsächlich der tatsächliche Aufwand von seinem Damastmesser. Also die Herstellung von einem Damastmesser, angefangen vom Damast schmieden an sich selbst bis zum Schleifen, bis zur Klingenherstellung, bis zum Griff und so weiter, also bis zum kompletten Endprodukt, wird der Aufwand tatsächlich sehr unterschätzt. Es sagen fast alle nach diesen zwei Tagen, dass meine Preise mehr als gerechtfertigt sind, weil den Aufwand, den sie jetzt in diesen zwei Tagen erlebt haben, bin ich eigentlich noch in der unteren Preiskategorie. Aber ja, man will ja fair bleiben.
Wirtschaftsmacher.com: Das heißt, der Kurs dauert wirklich über zwei Tage?
Thomas Rath: Zwei Tage, genau.
Wirtschaftsmacher.com: Und das Messer wird wirklich vom ersten Arbeitsschritt weg gefertigt bis zum Schluss?
Thomas Rath: Der Kunde kann tatsächlich wirklich alles selbst erzeugen, so wie ich das einem auch herstellen würde, angefangen wirklich von der Schichtung der verschiedenen Materialien bis zum Ausschmieden der Klinge. Natürlich, überall, wo jemand Unterstützung braucht, bin ich da. Deswegen nehme ich auch nur bis zu drei Personen pro Kurs, damit ich wirklich jeden unterstützen kann, der Unterstützung braucht. Für mich ist natürlich wichtig, es soll in diesen zwei Tagen jetzt nicht nur ein Messer entstehen, sondern wir sollen auch Spaß daran haben, und jeder soll glücklich in den zwei Tagen mit genau dem Messer nach Hause gehen, das er sich vorher so grob vorgestellt hat.
Wirtschaftsmacher.com: Warum ist Ihnen gerade in diesem Bezug auch handwerkliche Individualität besonders wichtig? Weil man könnte ja auch einfach hergehen und sagen, ich mache jetzt Reihe A und B von den Damastmessern, das lässt sich einfach reproduzieren. Warum so viel Unique?
Thomas Rath: Ja, ich möchte es ein bisschen anders machen als andere, also Beispiel jetzt mit den goldenen Damastmessern oder vergoldenen Damastmessern. Das ist so eine Sache, ist extrem selten, ist jetzt nicht allzu schwierig herzustellen, aber ja, ist halt ein Hingucker. Oder auch meine blauen Damastmesser, die ich jetzt leider nicht mehr da habe, weil sie alle verkauft sind. Das ist auch so eine Sache, das ist so ein bisschen ein Alleinstellungsmerkmal. Den Kupferdamast können schon einige, aber er ist jetzt nicht groß am Markt, weil er wirklich extrem schwierig herzustellen ist. Ich schaue immer, was meine Ideen sind: Gibt es das schon? Wenn es das schon gibt, was kann ich anders machen und so weiter. Also ich will im Mittel so zwei, drei Schritte nach vorne gehen.
Wirtschaftsmacher.com: Und wie grenzen Sie sich da ganz bewusst auch vom Billigmarkt ab?
Thomas Rath: Der Billigmarkt ist halt leider wieder im Internet zu finden. Das ist halt so: Entweder, wenn es echter Damast ist, sind vielleicht auch sehr billige oder nicht qualitative Stähle verarbeitet worden. Dementsprechend leidet dann auch die Schnitthaltigkeit oder die Festigkeit von der Klinge. Ja gut, von den Fälschungen haben wir vorher schon gesprochen. Also es gibt da wirklich leider einige schwarze Schafe. Aber ja, am besten ist immer, wenn man irgendwo ein Messer tatsächlich einmal in die Hand nehmen kann. Es sollen nicht nur die Klinge, sondern auch der Griff passen. Jeder hat unterschiedliche Hände, und ja, dementsprechend machen wir natürlich auch sehr viele Handfertigungen.
Wirtschaftsmacher.com: Jetzt sprechen Sie ja selber auch immer wieder von einer regelrechten Auftragsflut bei Ihren Messern, und trotzdem findet man ja in jedem Haushalt, in jeder Gastronomie klassische Edelstahlmesser. Warum ist aus Ihrer Sicht gerade jetzt in dieser Zeit das Damastmesser wieder besonders gefragt?
Thomas Rath: Der Markt ist überschwemmt mit asiatischen Produkten. Ich möchte jetzt nicht einzelne Apps oder irgendetwas erwähnen, aber es ist wirklich tatsächlich überschwemmt mit Billigware. Und es gibt mittlerweile schon wieder sehr viele Menschen, die tatsächlich auf handwerkliche Produkte, am besten regionale handwerkliche Produkte, setzen. Und ja, die wollen wieder mehr Qualität haben, weil alles andere kaufen sie nicht nur einmal, sondern vielleicht auch drei- oder viermal, weil eben die Qualität so schlecht ist. Bezüglich der blanken Edelstahlmesser: Die sind ja nicht schlecht. Sie sind bequem, sie sind rostfrei, im meisten Fall. Es sind halt keine Damastmesser. Wenn man Unikate haben möchte, wenn man wirklich ein handwerkliches Exemplar, ein Unikat in seiner Küche haben möchte, das wirklich tatsächlich die Schnitthaltigkeit hält, ist es natürlich vom Damast her optimal.
Wirtschaftsmacher.com: Das heißt, was für den Sheriff der Revolver ist, ist für den Koch das Damastmesser quasi?
Thomas Rath: Genau, genau. So in der Richtung.
Wirtschaftsmacher.com: Und was können wir in den nächsten Jahren noch von Ihrem Unternehmen Damastique erwarten? Gibt es etwas Neues, Innovationen vielleicht?
Thomas Rath: Wir müssen nicht einmal Jahre warten. In den kommenden Monaten werden zumindest zwei Dinge neu kommen. Das eine ist: Ich habe einen eigenen Verschluss bei den Klappmessern entwickelt, eine Verriegelungstechnik, die eben nicht nur eine Vierfachverriegelungsform hat in dem Fall, sondern auch dementsprechend eine Vierfachsicherung. Also die Gefahr, dass man sich verletzt, wird nahezu ausgeschlossen. Und es ist eine eigene Verriegelungstechnik, die so noch nicht am Markt existiert. Ich kann eins verraten: Das Ganze wird bei Knopfdruck funktionieren, aber kein Springer oder irgendetwas, das geht nicht. Und die zweite Sache ist: Es wird nicht beim Kupfer bleiben. So viel kann ich verraten. Es wird nicht beim Kupfer bleiben, es werden noch andere Farben ins Spiel kommen. Was genau, will ich noch nicht verraten.
Wirtschaftsmacher.com: Dann blicken wir gespannt auf die nächsten Monate hin. Vielleicht abschließend noch eine Frage: Was ist langfristig Ihre Mission im Handwerk?
Thomas Rath: Ich möchte zum Beispiel bei den Schmiedekursen das Ganze noch etwas mehr ausbauen, damit die Leute, die zu mir zum Kurs kommen, ein noch besseres und noch größeres Erlebnis haben. Vielleicht geht es dann einmal über zwei, drei oder fünf Tage, so etwas, also ein Extreme-Workshop in der Richtung. Das wird dann individuell angepasst. Bei den Produkten an sich selbst will ich mich immer wieder weiterentwickeln. Auch wenn ich mit dem nächsten Material dann zufrieden bin, mir fällt sicher wieder etwas Neues ein. Also ja: Wer rastet, der rostet.
Wirtschaftsmacher.com: Anders als Ihre Messer natürlich. Dann, Herr Rath, ich bedanke mich herzlich für das Interview. Danke für Ihre scharfsinnigen Antworten und auch Ihnen vielen Dank fürs Zusehen.
Weiterführende Informationen zu einzigartigen Damastmessern, Personalisierungen oder Messerschmiedekursen gibt es unter www.damastique.at.
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