Andreas Köppl über Prävention, Vitalität und Eigenverantwortung

Gesundheit beginnt nicht erst bei Beschwerden, sondern bei bewusster Prävention. Andreas Köppl aus Oberösterreich hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen zu einem gesünderen Lebensstil zu motivieren und sie auf ihrem Weg zu mehr Vitalität, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden zu begleiten. Als Präventologe, Praxisinhaber von Vorbeugen Jetzt und Obmann des Berufsverbands österreichischer Präventologen spricht er im Interview mit Wirtschaftsmacher.com über Eigenverantwortung, Mikronährstoffe, moderne Präventionsansätze und darüber, warum Gesundheitsvorsorge sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen immer wichtiger wird.
Wirtschaftsmacher.com: Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Ausgabe von Wirtschaftsmacher TV. Wir sprechen heute mit Andreas Köppl, Präventologe aus Oberösterreich, Praxisinhaber von Vorbeugen Jetzt und Obmann des Berufsverbands österreichischer Präventologen. Es freut uns, dass Sie hier sind. Herzlich willkommen!
Andreas Köppl: Danke für die Einladung. Freut mich sehr, heute hier zu sein.
Wirtschaftsmacher.com: Herr Köppl, was kann sich unser Zuseher unter einem Präventologen überhaupt vorstellen?
Andreas Köppl: Ein Präventologe ist ein Begleiter für einen gesunden Lebensstil, und ich sehe meine Ambitionen auch darin, den Menschen einen gesunden Lebensstil näherzubringen und sie dazu zu motivieren, in diese Richtung etwas zu tun.
Wirtschaftsmacher.com: Ein gesunder Lebensstil kann ja wirklich von bis eigentlich gehen. Nur wo ist jetzt die Grenze, wo man sagt, das soll man jetzt selber eigentlich auf die Reihe bekommen, und wo ist jetzt externe Hilfe überhaupt sinnvoll?
Andreas Köppl: Das Wichtigste aus meiner Erfahrung ist, dass ich die Bereitschaft habe oder die Eigenverantwortung habe, für meine Gesundheit etwas zu tun. Und das sind eigentlich ganz, ganz einfache Dinge, wie zum Beispiel eben das Thema Wasser, dass die Menschen mindestens zweieinhalb bis drei Liter Wasser trinken, dass sie bei der Ernährung schauen, dass sie einfach die säurehaltigen Nahrungsmittel eher reduzieren und mehr basische Nahrungsmittel zu sich nehmen. Und natürlich ist auch die Bewegung ein großes Thema. Wie gesagt, in dieser Richtung kann jeder etwas tun. Die Voraussetzung ist eben: Ist der Mensch dazu bereit, für seine Gesundheit etwas zu unternehmen?
Wirtschaftsmacher.com: Woher glauben Sie, kommen diese Hemmungen, selber da aktiv zu werden, obwohl man ja eigentlich wüsste, was zu tun ist?
Andreas Köppl: Naja, ich sehe die Hemmung dort vielleicht auch, weil es den Menschen gar nicht bewusst ist, was zum Beispiel ein Defizit an Vitaminen und Mineralstoffen bedeutet. Und meistens kommen die Leute dann, wenn im Endeffekt schon Krankheiten vorhanden sind.
Wirtschaftsmacher.com: Würden Sie jetzt sagen, es braucht diesen Schockmoment oft, damit jemand zum Umdenken beginnt?
Andreas Köppl: Leider ist es oftmals so, dass die Menschen halt wirklich erst dann etwas tun oder bereit sind, etwas zu tun, wenn es halt weh tut.
Wirtschaftsmacher.com: Und an welcher Stelle genau kommt jetzt der Präventologe ins Spiel?
Andreas Köppl: Naja, ich sage jetzt, der Präventologe kommt dann ins Spiel, wenn der Mensch dazu bereit ist, auch etwas zu tun. Dann ist er bei mir sicherlich richtig, weil ich auf jeden Fall ein Praktiker bin. Ich mache das schon über 30 Jahre, und die Dinge, die ich meinen Klienten empfehle, mache ich jeden Tag selbst. Und daher weiß ich auch: Wenn die Menschen diese Dinge umsetzen, dann haben sie auch Erfolg. Und das zeigt sich halt dann auch darin, dass sie einfach vital und leistungsstark sind und dass es ihnen halt gut geht.
Wirtschaftsmacher.com: Wann ist jetzt der optimale Zeitpunkt, sich wirklich hinzusetzen und sich Gedanken darüber zu machen, im besten Fall sogar unter Hilfenahme eines Präventologen? Gibt es da den optimalen Zeitpunkt überhaupt?
Andreas Köppl: Der optimale Zeitpunkt ist, schon in der Kindheit damit zu beginnen. Weil das sollte in Wirklichkeit – also bei mir ist es so – einfach ein Automatismus sein. Das ist für mich ganz selbstverständlich, dass ich in der Früh, wenn ich aufstehe, schon einen Dreiviertelliter bis einen Liter Wasser getrunken habe und mir auch dementsprechend die nötigen Vitamine und Mineralstoffe zuführe. Wenn man das selber macht, dann spürt man das, und dann braucht es auch keinen Präventologen mehr, der einem das sagt, weil dann wird der Mensch das selber machen, weil er merkt, er hat viel, viel mehr Energie, er ist leistungsfähiger und er freut sich seines Lebens.
Wirtschaftsmacher.com: Und was sind so klassische Symptome, die jetzt auch ein Klient in die erste Sitzung mitbringt?
Andreas Köppl: Ja, so klassische Symptome sind auf jeden Fall immer Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien, dann verschiedenste Verletzungsmuster und dann gibt es natürlich auch noch die klassischen Symptome, Burnout-Symptome zum Beispiel, Antriebslosigkeit, latente Müdigkeit und so weiter. Das sind halt Themen, mit denen die Menschen zu mir in die Praxis kommen.
Wirtschaftsmacher.com: Und wenn jetzt ein Klient mit Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder eben konkreten Verletzungen zu Ihnen kommt: Welche Art von Hilfestellung wird ihm da geboten?
Andreas Köppl: Naja, bei Verletzungen und Nahrungsmittelunverträglichkeiten beziehungsweise bei Allergien arbeite ich mit einem Gerät, das nennt sich Harmonizer M.E.D. Das ist ein stromloses Gerät, welches auf Schwingungs- und Frequenzebene funktioniert. Und wie wir ja alle wissen, ist ja alles Energie, alles hat eine Schwingung und eine Frequenz. Und bei Verletzungen oder auch bei Unverträglichkeiten schwingen die Zellen nicht mehr richtig. Und genau mit diesem Gerät, mit dem Harmonizer M.E.D., stelle ich im Prinzip die Ursprungsschwingung wieder her. Weil im Endeffekt ist es so: Eine gesunde Zelle schwingt eben anders als eine kranke Zelle. Und das funktioniert wirklich sehr, sehr gut. Die Behandlung mit diesem Gerät dauert circa 30 bis 45 Minuten und ist wirklich sehr effizient. Und die Menschen, die bei mir sind, sind relativ schnell schmerzfrei und beschwerdefrei. Und ich habe auch einen Klienten bei mir in der Praxis gehabt, der sich die Hand gebrochen hat und extrem Schmerzen hatte. Die Hand war extrem geschwollen. Und ich habe dann eben diese Behandlung mit ihm gemacht, und zwei Tage später hat er mich angerufen, dass die Schmerzen weg sind und auch die ganze Schwellung weg ist. Und er war natürlich sehr, sehr glücklich darüber.
Wirtschaftsmacher.com: Viele Menschen fühlen sich oft gestresst, ausgebrannt, gewissermaßen müde. Was würden Sie da sagen oder was wäre Ihre Einschätzung: Was sind die Ursachen dafür?
Andreas Köppl: Aus meiner persönlichen Erfahrung in der Praxis kann ich sagen, dass die Menschen oft extrem übersäuert sind, dass sie dem Körper zu wenig Flüssigkeit zuführen und natürlich dementsprechend auch Vitamin- und Mineralstoffmängel haben. Dann kommt natürlich auch noch dazu, dass es gewisse Umwelteinflüsse gibt, wie zum Beispiel Elektrosmog, Mobilfunk und eben auch Feinstaub. Das sind genau diese Faktoren, die die Menschen müde, gestresst und vitalitätslos machen.
Wirtschaftsmacher.com: Und da arbeiten Sie ja mit Mineralstoff- und Schadstoffanalysen. Wie kann ich mir jetzt so einen typischen Ablauf mit einem Klienten vorstellen?
Andreas Köppl: Naja, so ein typischer Ablauf bei mir in der Praxis schaut so aus, dass ich mit dem Klienten zuerst einmal ein Erstgespräch über die Beschwerden und Symptome führe. In weiterer Folge mache ich dann eine Messung mit dem Oligoscan. Das funktioniert auf Licht- und Lichtquellenbasis sowie mit Fotospektrometrie, und es wird in Echtzeit gemessen. Es wird direkt in der Zelle gemessen, und ich habe innerhalb von ein paar Sekunden eine komplette Auswertung über das Ergebnis. Und das bespreche ich dann mit dem Klienten. Der bekommt dann von mir einen Vitalstoffplan zusammengestellt und auch eine Einnahmeempfehlung.
Wirtschaftsmacher.com: Sie haben uns erzählt gehabt, dass ein Klient von Ihnen sogar eine Herzoperation im Endeffekt durch Ihre Hilfestellung vermeiden konnte. Und was würden Sie allgemein sagen: Wie wirkt sich jetzt so eine gezielte Mikronährstoffversorgung auf Leistungsfähigkeit und allgemein die ganze körpereigene Regeneration aus?
Andreas Köppl: Naja, ich habe, wie gesagt, vor ein paar Jahren einen 45-jährigen Mann bei mir gehabt. Der hatte zwei Herzinfarkte und auch einen Herzstillstand. Der wurde von seinen Kindern wiederbelebt und ist auf Empfehlung zu mir gekommen. Und dann haben wir uns das Ganze angesehen. Wir haben dann auch Vollblutmineralstoffanalysen mit ihm gemacht und auch einen Hormonstatus bestimmen lassen. Dann hat er von mir eben diesen Vitalstoffplan bekommen und auch die Einnahmeempfehlung. Und nach zwei Monaten hat er mich schon angerufen und gesagt, es geht ihm viel, viel besser, er hat viel, viel mehr Energie, er ist vitaler. Und ein halbes Jahr später hat er mich noch einmal voller Freude angerufen: Er hat sich die Herz-OP erspart, die Ärzte waren ganz erstaunt, dass er so gut beisammen war. Aber für mich ist das ganz einfach erklärbar. Weil das Herz ist ein Muskel, und natürlich regeneriert sich das Herz, wenn die nötigen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren und Fettsäuren dem Herzmuskel wieder zur Verfügung stehen. Du hast einfach wieder ein leistungsfähiges Herz, und das hat sich ganz klar gezeigt. Ich arbeite da auch mit zwei Ärzten zusammen, mit einem Allgemeinmediziner aus Salzburg, der eben die Blutanalysen macht. Das wird dann in ein Speziallabor geschickt, und er schickt mir dann den Befund zu, und ich bespreche das eben. Das habe ich dann eben bei diesem Herrn auch gemacht. Und das andere ist eben das mit dem Hormonspezialisten in Salzburg, wo wir uns halt genau den Hormonstatus anschauen. Und das ist für mich ganz, ganz wichtig, dass ich meinen Klienten auch eine allumfassende Beratung geben kann. Und was mich natürlich freut, ist, wenn ich dann so einen Fall habe, dass jemand auf einmal wieder ins Leben zurückfindet und wieder einfach Kraft und Energie hat. Das ist dann für mich einfach eine tolle Bestätigung, und das freut mich persönlich natürlich auch sehr.
Wirtschaftsmacher.com: Sie betreuen ja sowohl vom Freizeit- bis hin zum Spitzensportler einige Klienten. Was würden Sie da sagen, sind häufige Defizite oder sogar Fehler, die gemacht werden?
Andreas Köppl: Naja, gerade im Freizeit- oder Amateursport ist es oft so, dass die Defizite natürlich eine übersäuerte Muskulatur sind. Dann natürlich Probleme im Magen-Darm-Trakt oder auch chronische Entzündungen beziehungsweise verzögerte Regeneration und oxidativer Stress. Und das ist natürlich auch wieder darauf zurückzuführen, dass die meisten Sportler – mindestens 60 Prozent der Sportler – einen Magnesiummangel haben und natürlich darüber hinaus noch viele weitere Mineralstoffe und Vitamine fehlen. Gerade im Amateursport sehe ich aus meiner Erfahrung heraus immer wieder: Wenn Leute zu mir in die Praxis kommen, unterschätzen das alle. Und der Großteil hat da wirklich ein massives Problem. Und in diesem Fall ist natürlich Sport Mord. Und das zeigt sich dann später im höheren Alter. Da haben diese Leute oft massivste Probleme. Zu mir sind zum Beispiel auch Radfahrer gekommen, die um die 50 Jahre alt waren, und die hatten Werte – da schlägst du die Hände über dem Kopf zusammen – und stehen eigentlich kurz vor dem Herzinfarkt, ohne das zu wissen. Und wenn ich dann im Endeffekt diese Vollblutmineralstoffanalyse mit ihnen mache und den Befund bekomme, dann ist das wirklich unglaublich, was da los ist. Und ich habe da schon einen Klienten gehabt, der zu mir gesagt hat: „Gott sei Dank bin ich zu dir gekommen, weil sonst wäre ich wahrscheinlich einmal vom Rad gefallen und tot gewesen.“ Und das ist ein Fakt. Im Spitzensport ist es so, da ist es eigentlich Standard, dass die Profis Vitamine und Mineralstoffe zur Verfügung gestellt bekommen, weil die wissen, dass sie nur so Höchstleistungen bringen können. Ich habe auch drei Jahre die Fußballer von Austria Salzburg betreut, bei der Leistungsoptimierung, bei der Regeneration und auch bei Verletzungen. Und da habe ich eben mit dem Harmonizer M.E.D. die Harmonisierung bei Verletzungen gemacht. Und die waren sehr erstaunt, wie schnell sie wieder fit waren und am Wochenende wieder spielen konnten. Und das wird halt leider im Amateur- oder Freizeitsport unterschätzt und findet dort leider zu wenig Beachtung.
Wirtschaftsmacher.com: Welche Blutwerte sollte man da speziell anschauen?
Andreas Köppl: Naja, es gibt bestimmte Risikofaktoren, wie zum Beispiel den Homocysteinwert. Das ist ein herzgefährlicher Eiweißstoff. Der ist aus meiner Erfahrung bei den Klienten teilweise drei- bis viermal so hoch wie erlaubt. Und das wissen viele gar nicht. Oder wenn man heute zum Hausarzt geht und sagt, man möchte diesen Wert anschauen lassen, dann fragen oft die Ärzte, warum man das wissen will. Natürlich werden Entzündungsfaktoren und Ähnliches angesehen. Aber dieser Homocysteinwert wird eben in den wenigsten Fällen berücksichtigt, weil der Klient das meistens selbst bezahlen muss. Er ist aber natürlich extrem wichtig, weil man dann auch wieder sieht, dass die Menschen zum Beispiel extrem hohe Vitamin-B-Mängel beziehungsweise B12-Mängel haben. Und B12 ist unter anderem dafür verantwortlich, dass ich diesen Homocysteinwert auch wieder senken kann. Und genau das schaue ich mir ganz genau an, wie da die Werte liegen. Und der Erfolg zeigt mir dann natürlich auch, dass es dem Menschen wieder gut geht.
Wirtschaftsmacher.com: Wie regelmäßig werden diese Werte dann gemessen?
Andreas Köppl: Naja, also bei mir ist es zum Beispiel so: Ich mache jedes Jahr eine Vollblutmineralstoffanalyse. Ich schaue mir das selber an. Alles, was ich meinen Klienten empfehle, mache ich auch selbst. Darum weiß ich auch, wie wichtig das Ganze ist. Und wenn man dem Körper wirklich ganz gezielt Mikronährstoffe zuführt, dann sieht man, was das bedeutet. Und ich versuche halt einfach, den Menschen eine Hilfestellung zu geben, sie aufzuklären und ihnen das bewusst zu machen.
Wirtschaftsmacher.com: Und mittlerweile helfen Sie ja nicht nur noch einzelnen Klienten, sondern mittlerweile auch ganzen Unternehmen im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung. Wie kann ich mir da jetzt konkret einen Ansatz vorstellen? Wie profitiert das Unternehmen davon?
Andreas Köppl: Naja, ich sage, ich bin schon viele, viele Jahre – ich kann eigentlich sagen, schon Jahrzehnte – in dieser Richtung unterwegs und versuche eben auch in Betrieben Aufklärungsarbeit und Bewusstseinsarbeit zu leisten. Es wird leider aus meiner Sicht in dieser Richtung viel zu wenig getan. Wie ich zuerst schon gesagt habe, ist den Menschen leider nicht wirklich bewusst, was ein Vitamin- und Mineralstoffmangel bedeutet und welche Auswirkungen das hat. Im Prinzip liegen die Vorteile für ein Unternehmen ganz klar auf der Hand. Ein Riesenvorteil ist natürlich, dass ich die Krankenstände drastisch reduzieren kann, dass ich im Endeffekt auch hohe Ausfallskosten vermeide und die Produktivität im Unternehmen steigere. Und ich habe dann einfach motivierte und leistungsfähige Mitarbeiter. Und das ist in Zeiten wie diesen eigentlich das Um und Auf, denn die Fachkräfte eines Unternehmens sind das größte Kapital. Und da ist es aus meiner Sicht wichtig, dass ich auch als Unternehmer oder Chef einer Firma für meine Mitarbeiter in dieser Richtung etwas mache. In dem Fall haben beide einen Vorteil: Der Unternehmer hat geringere Kosten und Mitarbeiter, die gesund und vital sind. Ganz einfach. Und das ist eben, wie gesagt, ein Thema, das aus meiner Sicht leider viel zu wenig beachtet wird.
Wirtschaftsmacher.com: Verstehe. Sie haben vorher angesprochen: „Etwas machen“. Was kann jetzt ein gesunder Unternehmer konkret machen, um gesunde Mitarbeiter zu haben?
Andreas Köppl: Naja, konkret kann er insofern handeln, indem er zum Beispiel einen Präventologen wie mich beauftragt, einmal eine Präsentation zu machen und den Menschen bewusst zu machen, worum es da eigentlich geht. Das geht im Prinzip auf ganz einfache Art und Weise. Denn das, was in der Vergangenheit oder vielleicht sogar jetzt noch immer als Prävention hingestellt wird, hat aus meiner Sicht überhaupt nichts mit Prävention zu tun. Wenn ich jetzt einen Wasserbehälter aufstelle und eine Schüssel Obst hinstelle, dann ist das bei den meisten Unternehmen schon Prävention. Das hat aber aus meiner Sicht überhaupt nichts mit Prävention zu tun, sondern ist eher eine soziale Leistung des Unternehmers gegenüber seinen Mitarbeitern. Im Endeffekt geht es eigentlich darum, dass man sich anschaut, wie man die Menschen am Arbeitsplatz vor elektromagnetischen Feldern schützt. Dass man die Leute vor Mobilfunk schützt, dass man schaut, dass man den Menschen reines beziehungsweise gefiltertes Wasser zur Verfügung stellt und so weiter. Und da gibt es viele, viele Ansätze. Ich kenne auch Unternehmen, die wirklich in ihre Mitarbeiter investiert haben, und die haben sich – wie ich vorher schon gesagt habe – extrem viele Ausfallskosten gespart, die Produktivität hat sich gesteigert und so weiter. Also für mich liegt der Vorteil für ein Unternehmen ganz klar auf der Hand. Und das kann man heute auch überall nachlesen, wie viel Prozent sich ein Unternehmen in diese Richtung sparen kann, wenn man da tätig wird.
Wirtschaftsmacher.com: Mhm. Und wenn Sie jetzt einmal fünf Jahre vorausblicken würden: Welchen Beitrag wollen Sie mit Vorbeugen Jetzt sowohl für die Menschen als auch für unser gesamtes Gesundheitssystem leisten?
Andreas Köppl: Ich sage jetzt so: In den nächsten fünf Jahren möchte ich sagen können, dass ich mit meinen Hilfestellungen und mit meiner Aufklärung Menschen wirklich zu einem gesunden Leben verholfen und das Gesundheitssystem entlastet habe.
Wirtschaftsmacher.com: Und abschließend die Frage für unsere Zuseherinnen und Zuseher: Wie würde man am besten mit Ihnen in Kontakt treten?
Andreas Köppl: Mit mir in Kontakt treten kann man am besten über die eingeblendete Internetadresse www.vorbeugen-jetzt.at und über eine persönliche telefonische Terminvereinbarung. Abschließend möchte ich noch sagen: Vorbeugen Jetzt lohnt sich immer – für mehr Lebensfreude und Vitalität.
Wirtschaftsmacher.com: Vielen herzlichen Dank für das interessante Gespräch.
Andreas Köppl: Danke auch für die Einladung.
Wer sich intensiver mit den eigenen Beschwerden auseinandersetzen möchte, findet weiterführende Informationen unter www.vorbeugen-jetzt.at.
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