Dominik Kop zeigt wie sinkende Fixkosten zum neuen Alltag werden

Dominik Kop gilt als einer der führenden Experten, wenn es darum geht, Fixkosten im Alltag nachhaltig zu senken. Mit seinem Ansatz unterstützt er private Haushalte dabei, versteckte Kosten aufzudecken, unnötige Ausgaben zu reduzieren und zu viel bezahlte Gebühren zurückzuholen. Gerade in Zeiten steigender Lebenshaltungskosten zeigt sich, wie viel finanzielles Potenzial in bestehenden Verträgen steckt. Dominik Kop setzt genau hier an und entwickelt Lösungen, die nicht nur kurzfristig entlasten, sondern langfristig mehr finanziellen Spielraum schaffen und neue Perspektiven ermöglichen.
Wirtschaftsmacher.com: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von WirtschaftsmacherTV. Wir sprechen heute mit einem ganz besonderen Unternehmer, nämlich mit Dominik Kop, besser bekannt als der Fixkostenreduzierer. Sein Unternehmen hilft nämlich privaten Haushalten dabei, laufende Kosten wie Strom, Gas, Netzentgelte, Handy- und Internetverträge nachhaltig zu senken und prüft gleichzeitig mit einem eigenen Verbraucherinkasso, ob in der Vergangenheit unzulässige Gebühren bezahlt wurden. Wird Geld zurückgeholt oder werden Fixkosten reduziert, behält sein Team nur im Erfolgsfall einen kleinen Anteil. Für die Kundinnen und Kunden ist der gesamte Service sonst kostenlos. Lieber Herr Kop, schön, dass Sie bei uns im Studio sind heute.
Dominik Kop: Ja, vielen Dank für die Einladung auch.
Wirtschaftsmacher.com: Gerne. Herr Kop, Fixkosten sind ein Thema, das jeden einzelnen Menschen belastet, betreffen im Alltag. Viele glauben aber wahrscheinlich, na ja, daran kann man eh nichts rütteln, meine Fixkosten kann man nicht verändern. Wie begegnen Sie diesen Aussagen in Ihrem beruflichen Alltag, besonders wenn Sie sich die Verträge ansehen?
Dominik Kop: Ja, also da muss ich das Motto Barney Stinson „Challenge Accepted“ sagen, ja, das ist perfekt. Die meisten Leute glauben ja auch, dass das passt und dass man hier im Prinzip auch nichts ändern kann. Aber tatsächlich ist da wirklich sehr, sehr viel auch möglich. Das ist unglaublich. Wir haben auch hier so drei Gruppen der Kunden entdeckt. Die einen, die halt sagen, na, ich wechsle jedes Jahr immer wieder pünktlich meine Strom- und Gasverträge, jedes zweite Jahr meine Handy- und Internetverträge. Ich schaue da immer drum, wo ist das Beste, über den Vergleichsrechner und dergleichen. Und dann halt die zweite Gruppe auch, die halt da klar sagt, na, ich will mich damit nicht beschäftigen. Ich kenne mich da auch gar nicht aus, da lasse ich lieber einen Profi ran. Und die, die sagen, ich habe da auch überhaupt gar keine Zeit. Und trotzdem, sie wissen aber, dass man da was verändern kann. Und Variante zwei und drei, denen kann man halt auch hier wirklich aktiv helfen.
Wirtschaftsmacher.com: Jetzt muss man aber erst einmal auf diese Idee kommen, Fixkosten zu reduzieren. Und Ihr beruflicher Werdegang ist ja auch sehr eindeutig. Nämlich Sie haben als Bankkaufmann begonnen, waren dann im Versicherungsvertrieb tätig. Was war für Sie dieser auslösende Moment, an dem Sie festgestellt haben, genau in dieser Nische positioniere ich mich jetzt?
Dominik Kop: Guter Punkt. Ich habe tatsächlich in der Bankenausbildung auch Kreditverträge z. B. vermittelt. Und hier habe ich auch schnell erkannt, da passen so einige Klauseln nicht. Da habe ich mir gedacht, Wahnsinn. Aber sagen konnte man das nicht wirklich den Kunden. Man war ja auch irgendwie weisungsgebunden. Und dasselbe Spiel auch mit den Versicherungen. Es gab hier wirklich wenig Innovation. Es gibt Originalversicherungen, Finanzierungen und irgendwelche Veranlagungen. Aber das war es auch schon. Das Ganze funktioniert seit knapp 50 Jahren. Und ich denke mir, hier kann man auf jeden Fall was verändern. Und das hat auch super funktioniert.
Wirtschaftsmacher.com: Jetzt ist es aber doch so, gerade bei privaten Kunden, dass ein Anzug, eine Krawatte, ein Aktenkoffer gleich die rote Lampe angehen lässt in Form eines Versicherungsvertreters. Da will man nur was verkaufen. Kostet mich viel zu viel Zeit. Wie sieht denn der typische Ablauf bei Ihnen aus? Wie würden Sie meine Fixkosten reduzieren? Vom ersten Kontakt hin bis zur tatsächlichen Einsparung?
Dominik Kop: Ja, guter Punkt. Das Bild hat sich hier auch tatsächlich geändert. Ich meine, ich bin heute zwar im Anzug da, aber unsere Vertriebspartner sind relativ selten mit Aktenkoffer, Krawatte und dergleichen beim Kunden. Es funktioniert mittlerweile so ziemlich alles über Zoom. Also wirklich die Termine und dergleichen sind alle digital. Weil der Kunde sagt doch, er würde es gern bequem haben von zu Hause aus. Hat auch hier alles griffbereit. Deswegen funktioniert es so, dass wir mal einen Termin vereinbaren. Bevor wir aber den Termin vereinbaren, da glaube ich, unterscheiden wir uns schon einmal gewaltig. Ist es einmal so, dass wir überhaupt einmal fragen, zahlt sich das Ganze für uns aus, aber auch für den Kunden? Warum? Weil Zeit eine sehr wichtige Ressource ist. Und da draußen gibt es genug Leute, denen muss man wirklich helfen. Und die fragen auch nach. Wenn wir aber so viel Nachfrage haben, leider Gottes passiert es halt dann einmal, dass der eine wirklich ein mega Ersparnis hätte oder der andere eine geringere Ersparnis hätte. Und das kann man schon am Telefon herausfinden. Das heißt, am Telefon findet man heraus, was hat er überhaupt für Verträge? Schon einmal grob, zahlt sich das Ganze aus oder nicht? Und die meisten Kunden unterschätzen das, weil da ist wirklich sehr, sehr viel möglich, auch bei kleineren Haushälten, auch bei Singles oder zum Beispiel alleinerziehenden Müttern oder auch Vätern. Da kann man wirklich sehr, sehr viel helfen. Diese kontaktieren wir und finden heraus, zahlt sich das Ganze aus oder nicht? Und dann wird ein Termin vereinbart. Beim Termin ist es gar nicht notwendig, dass alle Unterlagen perfekt vorbereitet sind. Genau das ist nämlich unser Service, weil wenn die Leute alles penibel vorbereitet haben, könnten sie sich ja auch rein theoretisch alles selbst machen, glaubt man in erster Linie. Trotzdem sagen wir aber, wir finden das gemeinsam raus. Wo zahlt der Strom, wo zahlt der Gas, wo zahlt der Handy, wo zahlt der Internet, Netzkosten und dergleichen. Und tun das Ganze dann auch analysieren.
Wirtschaftsmacher.com: Jetzt ist es so, Sie sprechen von durchschnittlich rund 100 Euro monatlicher Ersparnis und 500 bis 1000 Euro, die einmalig über Ihr eigenes Verbraucher Inkasso eingeholt werden können. Was sind also die typischen Reaktionen von Ihren Kunden, wenn Sie diese Zahlen zum ersten Mal sehen und hören?
Dominik Kop: Ja, das ist eine gute Frage. Tatsächlich ist es so, wir sind halt so zwei Ereignisse in Erinnerung geblieben, die mich bis heute prägen und genau deswegen liebe ich auch diesen Job. Wir machen es in erster Linie für Privatpersonen. Privatpersonen, für sie sind 100 Euro ganz andere Summen als für Firmenkunden. Und vor allem, wenn man sich jetzt diese 100 Euro genauer anschaut, wenn ich 1600 Euro verdiene und 1500 Euro Ausgaben habe und 100 bleiben mir zum Leben übrig, sind 100 wieder verdammt viel. Und deswegen sind diese Emotionen und dergleichen ja wirklich ganz, ganz besonders. Ich hatte schon Kunden, das ist eben das Beispiel Nummer eins, die eben anfangen zu weinen, also eine alleinerziehende Mutter auch. Und das war auch für mich total schockierend, weil auf einmal haben wir da knapp 200 Euro im Monat eingespart und ein paar 100 Euro zurückgeholt. Da dachte ich, Wahnsinn, genau deswegen mache ich den Job. Und das Zweite war, neben der Fixkostenreduzierung schauen wir auch, dass der Kunde mit dem Geld sinnvoll umgeht. Wir gehen jetzt nicht in die Vermögensberatung per se rein, sondern wir schauen, dass der Kunde wirklich wieder Ziele und Träume hat, die er davor gar nicht hatte, weil er davor ums Überleben gekämpft hat. Und da habe ich ihm ein Ziel oder besser gesagt einen Plan gemacht. Und ich komme hin zu einem Servicetermin, ein Jahr später auf einmal hängt mein Plan an der Wand und da habe ich gedacht, wow, da hat wirklich was bewirkt.
Wirtschaftsmacher.com: Das ist sehr schön. Es ist aber auch so, dass ihr Service für Kunden vorwiegend zunächst kostenlos ist und Sie nur einen kleinen Anteil nehmen an dieser erbrachten Ersparnis. Für viele Kunden klingt das wahrscheinlich zu gut, um wahr zu sein. Wie entkräftet man diesen Einwand? Wie nehmen Sie den Kunden wirklich die Skepsis vor ihrer Dienstleistung?
Dominik Kop: Da gibt es auch immer wieder das, was die Kunden mich auch fragen, wo ist da der Haken? Und das ist auch ein guter Punkt. Mein Ziel oder besser gesagt meine Funktion in der Firma ist es auch, Haken zu finden und im Prinzip daraus Lösungen zu schaffen. Und da haben wir wirklich ein ganz, ganz tolles Konzept entwickelt. Der Service ist tatsächlich komplett kostenlos. Das bedeutet in erster Linie prüfen wir mal das Ganze über eine Analyse. Dann wird das Ganze ausgewertet und beraten. Kostenlos bedeutet aber nicht immer gratis oder besser gesagt keinen Wert, weil dahinter steckt zehn Stunden Arbeit durchschnittlich pro Konzept, also wirklich sehr, sehr viel. Und jedes Konzept ist eine maßgeschneiderte Lösung. Bei uns funktioniert das folgendermaßen, Also in der Fixkostenreduzierung hat er zwei Möglichkeiten: Die Variante 1 ist, dass wir auf Beteiligung arbeiten und zwar auf Erfolgsbeteiligung, sprich sparen wir den Kunden beispielsweise 200 Euro im Monat ein, behalten wir uns 30 Prozent davon. So super Sache. Das Problem an der Geschichte ist aber, das ist wie bei Lottogewinnen, wenn die Leute gar nicht damit rechnen, Geld wirklich im Monat mehr zur Verfügung zu haben oder generell einmalig, dann geben sie es auch aus. Und genau das haben wir auch gesehen. Das passiert bei den Kunden immer wieder, dass die Kunden nicht wirklich planen und plötzlich shoppen gehen oder sich den oder anderen Luxus gönnen. Aber Ziele und Träume sind hier nicht wirklich vorhanden oder man entwickelt hier nicht wirklich viel Zeit, dass man sich damit auseinandersetzt. Und genau da wollen wir gegensteuern. Deswegen haben wir Variante 2 auch eingeführt, dass wir mit den Kunden auch reden. Was machst du mit diesen 100 oder 200 Euro im Monat? Und das sind 500 oder 1000 Euro einmalig zum Beispiel. Und wir reden wieder über Ziele und lassen den Kunden plötzlich wieder träumen. Und deswegen hat auch die Möglichkeit, sich hier für ein sehr konservatives Sparprodukt zu entscheiden, wo wir den Kunden sagen, du brauchst uns nicht 30 Prozent bezahlen, sondern du sparst den Betrag weg und wir bekommen dann von dieser Gesellschaft einen Provisionsanteil quasi davon. Und das ist ein super Kompromiss, finde ich.
Wirtschaftsmacher.com: Das ist ja auch der nächste, vielleicht auch vermeintliche Vorwurf in der Finanz- und Versicherungsbranche, dass viele Anbieter ja auch hohe Abschlussprovisionen kassieren und danach auch noch kaum erreichbar sind, nicht mehr greifbar sind für die Kunden. Wie grenzen Sie sich da als Fixkostenreduzierer ganz klar ab von solchen Anbietern?
Dominik Kop: Das ist ein guter Punkt. In erster Linie muss man das Ganze auch einmal verstehen. Vertriebstechnisch. Wie funktioniert dieser Vertriebspartner oder dieser Verkäufer? Diese Personen basieren auf, oder besser gesagt, diese Aktivitäten basieren auf Abschlussprovisionen. Das bedeutet, man bekommt einmal eine Provision und dann sieht man den Kunden quasi nie wieder. Bei uns schaut das Ganze ein bisschen anders aus. Wir sind nicht daran interessiert, einmal den Kunden abzuschließen und dann quasi nie wieder, sondern bei uns funktioniert dieses Modell gar nicht. Wir müssen ihn laufend betreuen und servicieren. Dementsprechend haben wir auch gemeinsam mit dem Kunden eine Vereinbarung, wo er abgesichert ist, dass wir ihn auf jeden Fall mindestens fünf Jahre lang betreuen. Das heißt, wir kümmern uns jedes Jahr um den Strom und Gas Tarif, um den Wechsel und suchen hier die besten Konditionen im Prinzip für den Kunden heraus. Bei den besten Anbietern haben wir auch exklusive Konditionen, aber natürlich auch gleichzeitig beim Handy und Internet.
Wirtschaftsmacher.com: Jetzt leben wir gerade in einer Zeit, wo die Lebenshaltungskosten massiv steigen und auch der Druck durch geopolitische Situationen immer größer wird. Wie ist Ihre Einschätzung betreffend Ihrer Kunden aktuell? Wie gut sind die Menschen in Österreich betreffend Vermögen aufgebaut und abgesichert im Moment?
Dominik Kop: Tatsächlich ist es so, unser Hauptgeschäft sind die Privatkunden, die, ich sage jetzt einmal, Standardpersonen, die jeden Tag in die Arbeit fahren. Dazu kann ich auch am meisten Input geben, denn ich habe jetzt in den Medien erfahren, dass die Leute sogar mittlerweile ins Ausland fahren, um zu tanken. Das heißt, um 20 bis 25 Euro im Monat zu sparen. Dabei könnte es so einfach sein, weil es gibt tatsächlich viele Möglichkeiten, wo man eben bei diesen Standardanbietern, wo man ist, so viel Geld einsparen könnte, dass man sich das Ganze erspart. Also ich sage immer, warum einfach, wenn es auch kompliziert geht. Und da habe ich einfach gemerkt, dass in Österreich leider die finanzielle Bildung, die auch hier vom Staat und dergleichen kommt, leider Gottes nicht wirklich immer Vorrang hat. Und da wollen wir auch entgegenwirken und sagen, wir wollen den Kunden auch was mitgeben. Wir wollen eben, wie gesagt, auch über die Ziele reden, ihm ein bisschen Finanzwissen auch beigeben. Wir kümmern uns um alles natürlich. Also er muss da jetzt nicht studieren, aber trotzdem soll er einfach wissen, wie schaut so seine Zukunft aus?
Wirtschaftsmacher.com: Und der zentralste Punkt ist ja wahrscheinlich eben auch, dass die eingebrachte Ersparnis nicht irgendwo versickert und sich wieder auf andere Lebensbereiche verlagert und ausgegeben wird am Ende. Wie verändern sich da die Träume und Perspektiven Ihrer Kunden? Und wie stellen Sie vielleicht auch in Ihrer Rolle sicher, dass diese Wünsche und Ziele tatsächlich auch Realität werden können?
Dominik Kop: Durch unser System. Also dieses System ist ja ein Franchise-System geworden, was wir auch mittlerweile patentiert haben, wo wir einfach sagen, wir starten wirklich bei Level 0. Das ist die Ausgangssituation, sage ich jetzt einmal. Bis hin halt wirklich zu den Zielen und Wünschen wird alles maßgeschneidert. Und das Ganze funktioniert nur, wenn man sich auch Zeit nimmt mit dem Kunden. Das bedeutet nicht, dass jetzt der Kunde uns einfach nur den Strom- und Gasvertrag quasi hinschießt. Wir schauen drüber und da ist das bessere Angebot. Sondern so eine Analyse dauert schon einmal eineinhalb Stunden. Und da will ich den Kunden kennenlernen, nicht nur die Verträge und den Menschen auch dahinter, auch seine Ziele und das Ganze auch in ein Konzept dann reinpacken. Denn wenn er sieht, dass das Ganze persönlich ist, dann hat es eine ganz andere Bedeutung für den Kunden auch. Und der Kunde nimmt das ganz anders wahr.
Wirtschaftsmacher.com: Sie sagen ja auch in Österreich, in der Finanzdienstleistungsbranche vor allem, gibt es viel zu wenig echte Innovation. Was würden Sie sich da wünschen perspektivisch für die Zukunft? Welche möglichen Chancen sehen Sie vielleicht auch für diese Branche und die ganzen Rahmenbedingungen drumherum?
Dominik Kop: Ja, ich würde mir tatsächlich Unterstützung von der Politik auch wünschen, weil diese Sache, die wir machen, ist wirklich für einen privaten Haushalt lebensverändernd. Also wir reden hier wirklich von Zielen, von Perspektiven, von Träumen, aber auch gleichzeitig von einer finanziellen Situation. Und da wäre eine Förderung ganz gut für unsere Dienstleistung. Aber nichtsdestotrotz, auch hier ist einfach mein Ziel, dass wir auch weiterkommen. Das bedeutet, dass wir einfach sagen, durch die ganzen Kunden, durch die ganzen Ergebnisse und dergleichen, können wir so oder so expandieren. Und deswegen ist immer gut, bitte die Kunden sollen offen sein oder besser gesagt, die Österreicher sollen offen sein. Es gibt da draußen wirklich auch Unternehmen, die wollen auch helfen und verdienen da auch gutes Geld, obwohl sie den Menschen helfen. Und deswegen liebe ich solche Konzepte, die erfolgsbasis sind und die auch wirklich was bringen und davon soll es mehr geben.
Wirtschaftsmacher.com: Jetzt ist ja auch Ihre große Vision, der Fixkostenreduzierer zu werden, den in Österreich wirklich jeder kennt. Wie sehen da die konkreten nächsten Schritte aus für Sie, um dieses Ziel zu erreichen?
Dominik Kop: Also aktuell ist es so, dass wir gemerkt haben, also wir sind knapp eine Einkaufsgemeinschaft aus 10.000 Kunden, das ist schon wirklich sehr, sehr viel. Aber Österreich hat doch über 8 Millionen Einwohner und tatsächlich meine Vertriebspartner, aber auch gleichzeitig ich, wir haben schon sehr, sehr viel zu tun und es funktioniert auch sehr, sehr gut. Und deswegen war für mich klar, ein duplizierendes System zu schaffen. Und deswegen kam auch die Idee des Franchises, wo wir einfach gesagt haben, wir stellen dieses System zur Verfügung und so können wir rascher expandieren und wirklich in jedem Bundesland auch aktiv sein und auch gleichzeitig online eben hier mitwirken. Und das funktioniert perfekt.
Wirtschaftsmacher.com: Was würden Sie jetzt in vielleicht wenigen Sätzen einem Interessenten raten, der vielleicht noch immer große Skepsis vor sich schiebt und vielleicht Angst hat, den Hörer in die Hand zu nehmen? Wie kann man diesen Einwand entkräften? Was ist der große Vorteil vom Fixkostenreduzierer?
Dominik Kop: Also im Prinzip ganz wichtig, wir fragen am Telefon schon die persönliche Situation ab. Das bedeutet, wir wissen schon, passt das oder passt das nicht durch ein paar Sätze. Und der Kunde erkennt anhand von den Antworten auch gleich automatisch für sich. Ja, das zahlt sich wirklich aus. Das heißt, dementsprechend ist hier die Skepsis relativ geringer. Trotzdem sind die Leute natürlich immer vorsichtiger geworden. Gerade online, wenn man seine Daten hergibt und dergleichen. Und deswegen finde ich, ist es auch so wichtig, dass wir keine Formulare und dergleichen machen, wo die Kunden irgendwelche Daten eingeben. Sondern da ist auch wirklich ein Mensch. Und das wollen wir auch beibehalten, dieses menschlich sein und immer, dass da jemand auch da ist, mit dem man reden kann.
Wirtschaftsmacher.com: Und um vielleicht auch dem letzten Skeptiker seine Fragezeichen zu nehmen: Seit wie vielen Jahren helfen Sie schon Kunden in Österreich, Fixkosten einzusparen?
Dominik Kop: Ja, tatsächlich, seit 13 Jahren machen wir das mittlerweile schon. Also wirklich sehr, sehr lange. Und ich glaube, das spricht auch für sich, weil einfach über die Jahre man erkennt, wo kann man sich verbessern? Und ich glaube, mittlerweile sind wir da schon wirklich sehr, sehr gut dawegs.
Wirtschaftsmacher.com: Herr Kop, dann wünschen wir Ihnen alles Gute für die Zukunft und danke, dass Sie heute bei uns im Studio waren.
Dominik Kop: Vielen Dank auch von meiner Seite.
Wirtschaftsmacher.com: Vielen Dank für das Interview und danke fürs Zusehen.
Noch mehr Hintergründe und praktische Hinweise zur Fixkostenoptimierung finden Interessierte unter www.fixkostenreduzierer.at.
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