Yvonne Paul: Technisches Recruiting & Fachkräfte der Zukunft

Der Fachkräftemangel im technischen Bereich zählt zu den größten Herausforderungen für Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Gleichzeitig suchen qualifizierte Spezialistinnen und Spezialisten nach Positionen, die wirklich zu ihren Fähigkeiten und Zielen passen. Yvonne Paul, Managing Director der TECCON Consulting GmbH, setzt genau hier an: mit einem klaren Fokus auf technische Berufe, persönlicher Betreuung und einem starken Netzwerk in der DACH-Region. Ihr Ansatz verbindet Geschwindigkeit, Spezialisierung und Menschlichkeit im Recruiting.
Wirtschaftsmacher.com: Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Ausgabe von Wirtschaftsmacher TV. Wir sprechen mit Yvonne Paul, Managing Director der TECCON Consulting GmbH, einem spezialisierten qualifizierten Personaldienstleister für technische Berufe und das technische Büro. TECCON Consulting verbindet Unternehmen in Industrie und Engineering mit qualifizierten Fach- und Führungskräften. Von der Arbeitskräfteüberlassung über die Direktvermittlung bis hin zu Freelancerlösungen und Werkverträgen. Eine Bewerbung, zahlreiche Karrierechancen im gesamten DACH-Raum, persönlich begleitet, transparent und auf Augenhöhe. Frau Paul, schön, dass Sie heute hier bei uns sind.
Yvonne Paul: Ja, danke für die Einladung. Schön, dass ich hier sein darf. Danke.
Wirtschaftsmacher.com: TECCON Consulting steht jetzt gerade mit einem neuen Standort in Raaba und bringt frischen Wind in den österreichischen Markt, sowohl für Unternehmer, aber eben auch für Bewerber, die einen verlässlichen strategischen Partner im Recruiting suchen. Allerdings gibt es genug Bewerber und Unternehmen, die auch sagen: Wir haben genug Personaldienstleister am Markt. Was unterscheidet da jetzt konkret TECCON Consulting von anderen Anbietern?
Yvonne Paul: Ja, wir sind sehr jung, wir sind dynamisch, wir sind kreativ, wir sind sehr, sehr nah am Bewerber und auch sehr, sehr nah am Kunden. Gegenüber dem Bewerber oder auch dem Kunden sind wir extrem schnell. Wir können sofort agieren und wir sind technisch versiert und technisch spezialisiert, was uns vielleicht auch von der großen Masse an klassischen Personaldienstleistern unterscheidet. Dieser Fokus auf die Technik und dann eben auch unser Fokus bei den Mitarbeitern, die wir selber haben, mit der Spezialisierung auf diese Bereiche.
Wirtschaftsmacher.com: Von welchen technischen Berufen ist da konkret die Rede?
Yvonne Paul: Maschinenbauer, Softwareentwickler, Elektronikentwickler, Konstrukteure, Projektmanager, aber auch Quality Engineers, das Ganze für verschiedene Bereiche: Softwareentwicklung, Automotive, Pharmaindustrie, Rail, also wirklich die gesamte Palette sozusagen.
Wirtschaftsmacher.com: Warum ist gerade in diesem technischen Bereich ja auch ein fokussierter Partner, wie Sie es sind, besonders wichtig für Unternehmer, aber eben auch für Bewerber?
Yvonne Paul: Damit du auf Augenhöhe kommunizieren kannst. Das heißt, der Kunde ist oftmals ein technischer Ansprechpartner neben den Recruiting-Abteilungen und der erwartet sich jemanden, mit dem man auch mal fachsimpeln kann. Und das können wir auf der einen Seite, also wenn wir jetzt in Richtung Kunde gehen. Auf der Bewerberseite fühlt sich der Bewerber natürlich aufgehoben, wenn er einen Gegenüber hat, der ihn versteht, der weiß, was die Probleme in der Position sind, was die Probleme am Markt sind, was für Herausforderungen es gibt und er nicht zehnmal erklären muss, was er macht, weil er einfach das Gefühl hat: Okay, die verstehen mich und wissen dann auch, wo ich hin möchte.
Wirtschaftsmacher.com: Wie läuft denn so eine Zusammenarbeit mit TECCON für Bewerber in erster Linie ab? Also wirklich vom Erstkontakt bis zum Start in den neuen Job?
Yvonne Paul: Das ist unterschiedlich, je nachdem, ob wir den Kandidaten gefunden haben. Das heißt, wenn wir vom Direct Search sprechen, sprechen wir ja auch die Kandidaten, die wir bewusst für Projekte auswählen, gezielt an. Oder ob sich der Bewerber direkt auf eine Stelle bei uns im Unternehmen klassisch über den Bewerbungsweg mit Unterlagen bewirbt. Das heißt, wenn es aber zu einer Kontaktaufnahme gekommen ist, spricht man mal in einem unverbindlichen Gespräch über die Wünsche und Bedürfnisse und Vorstellungen des Bewerbers oder des Kandidaten, schaut, wo möchte er hingehen, wo ist er gut qualifiziert, wo sind seine Stärken. Schaut dann auf der anderen Seite, welche Unternehmen es gibt, die eben mit diesem speziellen Profil auch matchen. Wir erstellen ein Kompetenzprofil und schicken das dann zum Zielkunden oder auch zu mehreren Zielkunden, immer in Absprache mit dem Bewerber. Das heißt, er weiß auch immer, wo er sich gerade befindet im laufenden Bewerbungsprozess. Das ist eben diese Transparenz, die wir bieten. Wir begleiten dann auch zu Bewerbungsgesprächen, wenn es denn möglich ist oder vom Kunden auch erlaubt oder auch gewünscht ist. Und dann, je nachdem, ob der Kandidat unser Mitarbeiter wird in Form der Überlassung oder ob es dann in eine Direktanstellung beim Kunden mündet, scheidet sich hier sozusagen dieser Bewerbungsprozess. Der eine, der geht dann direkt zum Kunden und ist dann für uns weg. Und der, der Mitarbeiter wird, den begleiten wir dann im Ganzen: Vertragswesen, wir machen gemeinsam das Onboarding, wir begleiten ihn zum Kunden hin, wir sind während der Dauer des Projekts Ansprechpartner, so wie jeder klassische Mitarbeiter in einem anderen Unternehmen eben auch, haben Entwicklungsgespräche, wir machen Weihnachtsfeiern und so weiter.
Wirtschaftsmacher.com: Wie sieht die Zusammenarbeit dann kundenseitig aus? Sprich, wie finden Sie heraus, welche Lösung jetzt die beste wäre, sei es jetzt in Form der Direktvermittlung oder einfach der Überlassung?
Yvonne Paul: Sie wünschen, wir spielen. Nein, so ganz ist es nicht, aber eigentlich schon doch. Der Kunde hat oftmals schon genaue Vorstellungen, konkrete Vorstellungen, was er möchte. Und nachdem wir doch sehr, sehr flach aufgestellt sind und noch nicht so riesig sind und so extreme Prozesse haben, können wir ihm dann eben auch sehr gut helfen, kurzfristig die Lösung bieten, die er dann haben möchte. Wenn der Kunde sich unschlüssig ist, dann setzen wir uns gemeinsam hin, analysieren genau: Was ist das Projekt, was ist das Ziel, ist es nur eine kurzfristige Thematik oder soll es langfristiger strategischer Aufbau sein, und entscheiden dann gemeinsam, in welche Richtung wir weitergehen.
Wirtschaftsmacher.com: Zu welchen möglichen Herausforderungen kann es da in einer Zusammenarbeit kommen, sei es jetzt bewerber- aber eben auch kundenseitig? Und wie gehen Sie mit diesen Herausforderungen um?
Yvonne Paul: Ja, also es ist jetzt die Frage, wie man Herausforderung definiert. Also herausfordernd kann natürlich für den Kunden sein, dass er selber schon sehr, sehr lange nach Kandidaten sucht, nicht findet. Da ist es wiederum an uns, dass wir ein gutes Netzwerk haben, auch über die DACH-Region, über unsere ganzen Schwestern im Firmenverbund, dass wir dort gute Kandidaten haben. Auf der anderen Seite natürlich auch herausfordernd für einen Bewerber oder wenn er jetzt schon Mitarbeiter ist: Will er in dem Unternehmen bleiben? Könnte er sich woanders hin verändern? Zieht er vielleicht um? Dass wir dann sozusagen dem Kunden einen neuen Mitarbeiter zur Verfügung stellen und den Bestehenden dann in ein neues Projekt bringen, dort, wo er gerade hingeht. Das jetzt nur mal so als Beispiel.
Wirtschaftsmacher.com: Arbeitskräfteüberlassung wird sehr, sehr gerne auch mit Unsicherheit oder schlechteren Bedingungen assoziiert. Wie begegnen Sie diesen Vorurteilen und wie schaut die Realität bei TECCON Consulting aus?
Yvonne Paul: Schlechtere Bedingungen würde ich jetzt gar nicht sagen. In Österreich ist schon – und ich bin jetzt seit über 20 Jahren in der Branche – gibt es das Arbeitskräfteüberlassungsgesetz, das heißt Gesetze und Normen, die die Gleichberechtigung regeln. Der Mitarbeiter, der über einen Dienstleister kommt, muss dem Mitarbeiter in einem Unternehmen gleichgestellt sein. Damit hat man diese Differenzierung prinzipiell schon mal nicht. Und die Unsicherheit, muss man sagen: Wenn man jetzt den Markt anschaut und viele Unternehmen Mitarbeiter kündigen müssen, da ist es unabhängig, ob ich jetzt bei einem Dienstleister bin oder nicht oder in einem hoch angesehenen, renommierten Unternehmen. Im Gegenteil, diese stellen Mitarbeiter zurück oder kündigen. Und wenn es vielleicht von uns nur ein Projekt ist, dann haben wir eine gute Chance, den auch in ein neues Projekt zu bekommen, ohne dass er seinen Job verliert. Wenn er beim Kunden angestellt wäre, wäre der wahrscheinlich schon weg. Also ist das vielleicht eher noch von früher hergebracht, dass man sagt, dass es so schwierig und so schlecht ist oder auch länderspezifisch anders ist, weil in Deutschland schaut die Welt natürlich auch schon ein bisschen anders aus.
Wirtschaftsmacher.com: Jetzt stehen aber auch Personaldienstleister sehr, sehr häufig in der Kritik, weil es wie in sehr vielen Branchen eben auch schwarze Schafe gibt darunter. Aus Ihrer Sicht gesprochen, woran erkennt ein Kunde wirklich einen seriösen Anbieter und wie kann er den unseriösen ausfindig machen?
Yvonne Paul: Das ist schwierig. Also man redet natürlich nicht gern über diese schwarzen Schafe. Und ich kann eigentlich auch immer nur aus unserer Perspektive sprechen. Was bieten wir unserem Kunden? Und das ist einfach diese offene Kommunikation. Es ist die Transparenz. Der Kunde weiß auch, woran er steht. Wir haben offene Konditionen und Parameter, die diesen Einsatz und unsere Arbeit und Zusammenarbeit dann am Ende auch regeln. Und umgekehrt beim Bewerber ist es dann auch so: Der weiß auch immer, wo er steht. Es werden keine unseriösen oder falschen Versprechungen gemacht und dementsprechend merkt man dann schon, dass das ein ernstzunehmender Partner dann auch sein kann.
Wirtschaftsmacher.com: Wie sehen Sie selbst den aktuellen Markt für Fachkräfte, für Arbeitskräfte?
Yvonne Paul: Man hat ja heuer in Österreich wirklich ein Rekordjahr an Insolvenzen auch gehabt, was natürlich Herausforderungen birgt, einerseits für die Unternehmen, aber eben auch für das Personal an sich. Es ist natürlich sehr herausfordernd. Wir sind ein junges Unternehmen und der Markt ist gerade sehr herausfordernd. Aber es gibt immer wieder Nischen. Also es ist nicht so, dass alles schlecht ist. Wir hier in der Steiermark sind natürlich automotive-lastig und sehr, sehr geprägt, dass da halt sehr viele Mitarbeiter oder Bewerber ihren Job verlieren und suchen. Das ist nicht immer einfach. Wenn man aber ein bisschen Flexibilität mitbringt, findet man dann vielleicht auch in Parallelen oder in anderen Bereichen.
Und nachdem wir ja sehr breit gefächert, was die Branchen anbelangt, arbeiten, haben wir da natürlich immer wieder unsere Möglichkeiten für einen Einsatz.
Wirtschaftsmacher.com: Jetzt sind Sie ja mit TECCON Consulting das erste Jahr in Österreich aktiv. Mit welchen Chancen oder eben auch Herausforderungen wurde dieses erste Jahr geprägt?
Yvonne Paul: Ja, also es ist nicht ganz richtig, dass wir das erste Jahr am Markt sind. Wir sind ja eine Business Unit von einem bestehenden Unternehmen, die sich im Bereich Passive Safety in Österreich schon einen Namen gemacht hat. Und aus diesem Unternehmen herausgelöst haben wir jetzt erst mit 1.1. neu als TECCON Consulting GmbH eigenständig begonnen. Das heißt für uns: Wir haben bestehende Verträge, wir haben bestehende Projekte und auch schon Partnerschaften, auf die wir aufbauen konnten. Das heißt, wir haben nicht ganz von scratch gestartet. Vorteil für uns ist es natürlich auch gewesen, dass wir intern ein tolles Team, ein kompetentes Team aufbauen konnten, was sehr viel Erfahrung mitbringt. Hätte man vielleicht unter anderen Umständen so leicht gar nicht finden können. Einen guten Mix aus alteingesessenen und wirklich kompetenten Mitarbeitern in Kombination mit jungen und dynamischen, den Markt kennenden Mitarbeitern auf der Bewerberseite, wo wir dann aktiv und agil agieren können. Und wir haben halt doch schon unsere Ziele, die wir uns gesetzt haben, für einen neuen Start erreichen können. Im Budget, wie man so schön sagt. Und das bietet uns Sicherheit und wir können eben jetzt im neuen Jahr gut durchstarten.
Wirtschaftsmacher.com: Wenn wir gerade von Zielen sprechen: Was war im Jahr 2025 der wichtigste Meilenstein für Sie?
Yvonne Paul: Einerseits das Team, auf das ich mega stolz bin. Also wirklich diese Ausgewogenheit zu schaffen, wo ich das Gefühl habe, da können wir jetzt für die Zukunft sehr, sehr viel bewegen. Auf der anderen Seite ja auch dieses Loslösen, die eigene Homepage, die wir erstellt haben, die wir in Zusammenarbeit erstellt haben, die jetzt auch am Markt ist. Wir haben unsere mediale Präsenz ausgebaut, viel im Bereich Social Media aktiv. Man hört das ein oder andere auch in Zeitungen, Zeitschriften oder liest es besser gesagt. Das heißt, medientechnisch sind wir auch gut aufgestellt. Ich glaube, das ist ein großer Meilenstein, das ganze Paket.
Wirtschaftsmacher.com: Würde man jetzt mal die Sichtweise eines Kunden oder eines Bewerbers einnehmen und er müsste positives Feedback abgeben zu TECCON Consulting – wie würde das ausschauen bzw. gab es da bereits Feedback solcher Art für Sie?
Yvonne Paul: Der ein oder andere Kunde bezeichnet uns als Partner auf Augenhöhe. Das macht uns besonders stolz, weil das ist ja auch das Ziel. Das ist das, was wir sagen: Wir wollen nicht nur dabei sein, sondern dazugehören. Und das ist einfach ein Credo, was uns wichtig ist und woran wir uns orientieren. Der Bewerber hat natürlich durch uns schon oder der ein oder andere Bewerber einen tollen Job, ein tolles Projekt gefunden, auch eine Position, die so offensichtlich gar nicht ausgeschrieben war. Und somit bieten wir Chancen, wirklich sich beruflich dann auch dorthin zu entwickeln und zu verwirklichen, was man vielleicht anders gar nicht geschafft hätte.
Wirtschaftsmacher.com: Und wenn wir gleich bei dieser Perspektive bleiben: Welche Vorteile bringt jetzt wirklich TECCON Consulting mit für Kunden, aber auch für Bewerber, die dringend Fachkräfte oder eben auch Projektunterstützung benötigen?
Yvonne Paul: Für den Bewerber ist es einfach. Der Bewerber muss nur eine Bewerbung schreiben. Er ist dann bei uns und wir haben verschiedene Möglichkeiten. Dementsprechend ein Gespräch, dort wirklich in die Tiefe gehen, zu herausarbeiten: Was sind die Wünsche, was sind die Vorstellungen, was sind für räumliche Möglichkeiten, was sind da für welche gegeben. Und dort geht man dann am Ende hin. Wir haben Projekte oder Jobs, die nicht ausgeschrieben sind, die nirgends dastehen, einfach durch unser Netzwerk. Und das bietet natürlich viele Chancen, weil man dann nicht der fünfte Bewerber ist, der sich auf eine Stelle bewirbt oder der zehnte, sondern man ist vielleicht der einzige Bewerber und hat dadurch bessere Chancen, am Markt aktiv oder in den Berufsalltag wieder einzusteigen. Und für den Kunden ist es natürlich die Expertise, das Netzwerk, unsere Vernetztheit mit den Schwestern in Deutschland, in der Schweiz und eben auch in Österreich, dass wir da auch auf einen guten Kandidatenpool zurückgreifen können. Dass wir auch Möglichkeiten schaffen, dass wir Experten aus dem Ausland herholen, wenn es denn notwendig ist. Und umgekehrt genauso, dass der Bewerber auch ins Ausland gehen kann und dort Erfahrung sammeln kann, weil wir natürlich immer in einem engen Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen stehen.
Wirtschaftsmacher.com: Und mit dem neuen Headquarter in Raaba setzen Sie ja schon mal ein klares Zeichen Richtung Zukunft. Wo sehen Sie TECCON Consulting in den nächsten Jahren? Was kommt da alles auf Sie zu?
Yvonne Paul: Wir möchten auf jeden Fall unseren Markt etablieren und ein stabiler und verlässlicher Partner bleiben oder sein. Dabei die Menschlichkeit absolut in den Fokus stellen. Also wir haben auch den Slogan: „Weil der Mensch zählt.“ Und das wollen wir uns erhalten. Also auch wenn wir wachsen, das ist natürlich ein Ziel von jedem Unternehmen, wollen wir uns eben diese Werte auch bewahren. Und der Kunde soll uns kennen, dass er sagt: Okay, wenn ich zu TECCON gehe, dann bekomme ich genau das, was ich möchte. Die verstehen mich, die sprechen eine Sprache, die hören mir zu. Und wenn ein Bewerber oder Kandidat auf der Suche ist, dass er weiß – vielleicht durch Freunde, durch Bekannte oder durch die Medien – hey, geh zu TECCON, weil die helfen dir, die finden den richtigen Job. Und dort bist du nicht nur eine Nummer, sondern dort bist du einfach der Mensch, der zählt.
Wirtschaftsmacher.com: Was möchten Sie persönlich langfristig bewirken für Menschen, aber auch für Unternehmen im technischen Arbeitsmarkt?
Yvonne Paul: Ich möchte Verbindungen schaffen, ich möchte etwas aufbauen und ich möchte es wachsen und gedeihen sehen, dass dieser Zusammenhalt dann einfach auch da ist, diese Synergien da sind. Das war schon immer mein Ziel und das soll es auch immer bleiben.
Wirtschaftsmacher.com: Und abschließend noch, Frau Paul: Wie sollte man sich mit Ihnen am besten in Verbindung setzen, als Kunde oder eben auch als Bewerber?
Yvonne Paul: Viele haben meine Nummer, sonst einfach anrufen, auf die Homepage schauen, dort ist meine E-Mail-Adresse und einfach so den Kontakt suchen, Social Media. LinkedIn ist auch ein guter Begriff, dort findet man mich auch. Und dann einfach zum Hörer greifen, Mail schreiben und dann melde ich mich sofort zurück.
Wirtschaftsmacher.com: Frau Paul, dann vielen Dank für das Interview.
Yvonne Paul: Danke schön und auch Ihnen danke fürs Zusehen.
Weitere Informationen sind online abrufbar.
Impressum:
TECCON Consulting GmbH
Geschäftsführerin: Yvonne Paul
Dr.-Auner-Straße 2
A-8074 Raaba
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