Barrierefreiheit im Badezimmer zählt zu den Themen, die viele Menschen erst dann ernsthaft beschäftigen, wenn im eigenen Umfeld ein Sturz passiert ist oder sich eine Pflegesituation plötzlich ergibt. Fabian Forstinger von FoFa Haus & Bad hat nicht nur aufgrund persönlicher Erfahrungen, sondern auch aus seiner jahrzehntelangen Praxiserfahrung ein feines Gespür dafür entwickelt, wie sich Sicherheit, Komfort und Design sinnvoll verbinden lassen. Im Interview verrät er, warum durchdachte Planung barrierefreier Bäder bereits vor dem Ernstfall einen entscheidenden Unterschied macht, welche Lösungen Alltag und Pflege erleichtern – und weshalb ein solches Bad keineswegs nach Krankenhaus aussehen muss.
Wirtschaftsmacher.com: Herr Forstinger, viele entscheiden sich erst nach einem Unfall oder Krankheit für barrierefreie Bäder. Wie erleben Sie das in Ihrer Beratung?
Fabian Forstinger: Das ist tatsächlich ein häufiger Auslöser: Ein Sturz, ein Schlaganfall oder ein Pflegefall wecken plötzlich das Bewusstsein, dass das eigene Bad nicht mehr passt. Aus der Praxis weiß ich jedoch, dass eine gute Vorbereitung viel Frust und Stress verhindern kann. Dabei lege ich bei FoFa Haus & Bad Wert auf vorbeugende Planung – so sind Haltegriffe vorbereitet, Flächen rutschfest gestaltet und der Einstieg bleibt bodengleich. Wer frühzeitig umdenkt, kann später im eigenen Zuhause noch lange selbstbestimmt leben, statt alles hektisch umbauen zu müssen.
Wirtschaftsmacher.com: Welche Lösungen machen eine barrierefreie Badsanierung wirklich alltagstauglich?
Fabian Forstinger: Alltagsgerechtigkeit beginnt für mich bei der Raumaufteilung und der Auswahl der Materialien. Ein barrierefreies Bad bedeutet nicht zwangsläufig, dass überall Haltegriffe installiert sein müssen – oft reicht eine vorausschauende Vorbereitung im Untergrund aus. Zentrale Elemente sind außerdem fugenlose, rutschhemmende Bodenbeläge, hygienische Wandflächen und pflegeleichte Ausstattung. Moderne Konzepte in der Badsanierung, etwa in Niederösterreich oder Oberösterreich, setzen auf individuelle Planung. So bleibt das Bad optisch ansprechend und erfüllt trotzdem alle Anforderungen an Sicherheit und Komfort.
Wirtschaftsmacher.com: Viele fürchten, das Bad könne nach Krankenhaus aussehen. Wie lässt sich Design und Barrierefreiheit verbinden?
Fabian Forstinger: Dieses Vorurteil höre ich regelmäßig und kann es entkräften. Ein hochwertiges Badezimmer, das barrierefrei ist, kann heute sehr modern und wohnlich gestaltet werden. Mit abgestimmten Farben, großformatigen Wandoberflächen oder speziellen, fugenlosen Duschen entsteht ein harmonisches Gesamtbild, das nichts mehr mit Krankenhausatmosphäre zu tun hat. Ziel ist es, gemeinsam mit den Bauherren eine Wohlfühloase zu schaffen, die im Alltag und für die Zukunft gerüstet ist. Insbesondere bei der Badsanierung in Amstetten oder Steyr möchten die meisten Kunden ein langlebiges, wertiges Ergebnis, das auch nach Jahren überzeugt.
Wirtschaftsmacher.com: Welche konkreten Schritte unternehmen Sie in der Planung, um Fehlinvestitionen und Nachbesserungen zu vermeiden?
Fabian Forstinger: Der Kern jeder erfolgreichen Komplettbadsanierung ist eine sehr individuelle Beratung und die Arbeit mit 3D-Visualisierungen. Damit lässt sich das Badezimmer im Vorfeld begehen, Änderungen werden simuliert und Missverständnisse praktisch ausgeschlossen. Diese Planungsphase beschleunigt die Entscheidungen erheblich und sorgt für ein höheres Maß an Sicherheit – sowohl gestalterisch als auch bei Funktion und Kosten. Außerdem achten wir in der Umsetzung auf nachhaltige, pflegeleichte Materialien und darauf, dass das Badezimmer auch Jahre später noch problemlos nachgerüstet oder angepasst werden kann. Das unterscheidet unsere Herangehensweise, beispielsweise bei einer Badsanierung in Niederösterreich, deutlich von Billiglösungen.
Wirtschaftsmacher.com: Worauf sollten Hausbesitzer achten, wenn sie ihr Bad zukunftssicher und komfortabel renovieren möchten?
Fabian Forstinger: Jeder Umbau sollte als Investition in die nächsten Jahrzehnte gedacht werden – nicht als schnelle Zwischenlösung. Wichtig sind eine durchdachte Raumaufteilung, langlebige, pflegeleichte Oberflächen und vorausschauende Vorbereitungen für eventuell spätere Veränderungen. Wer sich auf Standardangebote verlässt, spart meist am falschen Ende. Ein individuell geplantes, hochwertiges Badezimmer erspart langfristig Kosten, Stress und aufwendige Nachbesserungen. Nach meiner Erfahrung profitieren Kundinnen und Kunden ganz besonders, wenn sie auf Expertise, Qualität und eine offene Beratung setzen – so wie wir sie bei FoFa Haus & Bad anbieten.
Weitere Informationen zur individuellen, barrierefreien Badsanierung und maßgeschneiderten Komplettbädern bietet www.fofa-hausundbad.at.
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