Helikopterflüge für alle? Daniel Ebner erklärt, wie das geht

Helikopterflüge gelten oft als Luxus, doch in der Realität sind sie längst ein vielseitiges Werkzeug zwischen Erlebnis, Effizienz und wirtschaftlicher Notwendigkeit. Vom Rundflug für wenige Minuten bis hin zu komplexen Einsätzen in alpinen Regionen: Die Einsatzmöglichkeiten sind breiter, als viele vermuten. Mag. Daniel Ebner, Gründer und Geschäftsführer der Helifly Events GmbH, setzt genau hier an mit dem Anspruch, Hubschrauberflüge zugänglicher zu machen und gleichzeitig die Branche in Richtung Digitalisierung und europäische Vernetzung weiterzuentwickeln.
Wirtschaftsmacher TV: Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Ausgabe von Wirtschaftsmacher TV. Wir sprechen heute mit Mag. Daniel Ebner, dem Gründer und Geschäftsführer der Helifly Events GmbH, einem spezialisierten Anbieter für Hubschrauberflüge in ganz Europa. Ob exklusive Rundflüge über das Salzkammergut, effiziente Transportflüge zu schwer erreichbaren Baustellen oder spektakuläre Luftaufnahmen für Film- und Medienproduktionen: Helifly macht Erlebnisse und Einsätze möglich, für die es sonst kaum eine Alternative gibt. Herr Ebner, schön, dass Sie heute bei uns sind.
Daniel Ebner: Grüß dich, danke, dass ich da sein darf.
Wirtschaftsmacher TV: Gerne. Für viele Menschen sind Helikopterflüge etwas vermeintlich Unleistbares. Es fällt ja für viele schon in das Luxussegment. Wie würden Sie das beschreiben? Was bieten Sie mit Helifly wirklich ganz konkret an und welche Menschen möchten Sie damit begeistern?
Daniel Ebner: Natürlich kommt man immer in diese Schiene „Luxussegment“, das ich absolut verneine, weil wir versuchen einfach, für jeden, für jedes Budget einen Flug anbieten zu können. Das heißt bei uns gehen wir auf Kirtagen, Rundflugveranstaltungen, da kann man schon ab 55 Euro pro Person abheben, für einen kleinen Rundflug für fünf Minuten. Oder natürlich nach oben ist keine Grenze gesetzt. Natürlich haben wir auch Kunden, die nach Südtirol zum Essen fliegen wollen oder sich in Griechenland von Insel zu Insel fliegen lassen. Das gehört genauso zu unserem Segment. Aber ich denke, bei uns ist für jeden etwas dabei.
Wirtschaftsmacher TV: Sie haben selbst Ihren ersten Helikopterflug im zarten Alter von fünf Jahren schon erlebt. Wie ist denn da im späteren Verlauf dann wirklich auch dieses heutige Unternehmen entstanden? Wie war diese Reise für Sie vom ersten Helikopterflug bis hin zur Geschäftsführung?
Daniel Ebner: Also ich bin jetzt seit 26 Jahren bei der Bergrettung in Gmunden tätig. Und dadurch bin ich schon bald in Berührung gekommen mit Helikoptern. Mein Vater war über 30 Jahre Obmann, mein Onkel über 40 Jahre Einsatzleiter dort. Und da hatten wir in der Woche einige Male mit Hubschraubern zu tun. Und dann hatte ich die Ehre, einmal in einem Polizeihubschrauber mitzufliegen, als kleiner Bursche. Das ist einfach bei mir hängen geblieben. Diese Leidenschaft, dieser „Virus Hubschrauber“ nenne ich es, das hat nicht mehr aufgehört. Jeder hat geglaubt, es ist nur ein Kindheitstraum. Ja im Kindergarten, mein Hubschrauber fliegt. Aber das hat einfach angehalten. Ich habe Modellhubschrauber gesammelt, ich hab jedes Buch, was es gegeben hat über Hubschrauber, gekauft und mich dort eingelesen. Es hat mich einfach fasziniert. Bis heute noch renne ich auf den Balkon raus, wenn ein Hubschrauber vorbeifliegt und schaue: Was ist das für ein Typ? Von welcher Firma? Einfach dieses Interesse ist immer noch da so wie es eigentlich damals begonnen hat und wird immer mehr.
Wirtschaftsmacher TV: Also so wie für viele Menschen einfach das Auto oder das Motorrad die absolut große Liebe ist, ist es bei Ihnen die Fliegerei, richtig?
Daniel Ebner: Absolut, definitiv die Hubschrauber-Fliegerei, wenn man es präzisieren will.
Wirtschaftsmacher TV: Wenn ich jetzt selbst als Tourist oder Erlebnissuchender so einen Rundflug buchen möchte, wie läuft das konkret ab, also von der ersten Anfrage bis hin zum tatsächlichen Abheben dann?
Daniel Ebner: Na entweder man macht es über die Homepage bei uns und schreibt ein E-Mail mit den Daten, die man haben will. Was natürlich am besten ist, weil dann hab ein einmal ein bisschen ein Bild dazu. Und die meisten Kunden hinterlegen eine Telefonnummer und ich rufe dann einfach nach, wenn es um spezielle Anfragen geht. Da muss man einfach ein bisschen in die Tiefe gehen. Man kann einen Transportflug nicht einfach über ein Online-Formular lösen, das funktioniert nicht. Es gibt natürlich spezielle Anfragen: Für Geburtstagsflüge, der Eine Rosen abwerfen, der Dritte will das, will dorthin fliegen. Da muss man einfach einmal heraushören, herausfiltern: Was will der Kunde und was können wir rechtlich legal überhaupt anbieten?
Wirtschaftsmacher TV: Sie machen ja abseits von diesem Geschäft auch spezielle Rundflüge bei Events wie zum Beispiel der Murtal-Rallye oder eben auch auf Kirtagen oder Firmenfeiern. Was macht denn diese Einsätze für Sie persönlich, organisatorisch aber eben auch emotional, so besonders?
Daniel Ebner: Ja organisatorisch: Wir müssen einmal die ganzen Genehmigungen natürlich einholen. Da brauche ich Grundstückseigentümergenehmigung, Bürgermeistergenehmigung und dann muss ich das beim Land einreichen, im jeweiligen Bundesland, wo wir fliegen. Und natürlich mit dem Veranstalter es im Detail abstimmen, was will der haben. Will der reine Rundflüge, will der Transferflüge, weil die Ortschaften, wie in Voitsberg zum Beispiel bei der Bergrallye, da sind verschiedene Landeplätze zu bedienen, weil die Kunden halt dort und dort hinwollen. Und da versuchen wir einfach wirklich für jeden Veranstalter eine individuelle Lösung zu finden, sodass er zufrieden ist, wir und am Ende unser Kunde. Und das ist das Allerwichtigste. Der Kunde ist König.
Wirtschaftsmacher TV: Und für Unternehmen, gerade eben auch aus dem land- und forstwirtschaftlichen Bereich, geht es ja oft nicht um den Spaß an der Sache, sondern mehr um die Logistik dahinter. In welchen Situationen ist jetzt so ein Hubschrauberflug vielleicht oft sogar die wirtschaftlichste Lösung? Können Sie da ein Beispiel nennen?
Daniel Ebner: Ja wir leben ja in alpinen Regionen und alpine Regionen sind oft schwer zugänglich. Also da kommt kein Lastwagen, kein Auto mehr hin. Und der Hubschrauber ist nicht mehr wegdenkbar. In der Arbeitsfliegerei auch bei uns, wir machen die Hüttenversorgungen, wir machen Lawinenverbauungen, wir machen, wie es jetzt war, Lawinensprengungen. Das sind alles Dinge, die nicht jeder im Fokus hat und immer den Hubschrauber so ein bisschen als Luxusprodukt abstempelt. Nur, ich sage es ganz klar und bringe es an den Punkt, wir sind nicht wegzudenken aus der Wirtschaft. Wir werden gebraucht und ein Jungpilot muss halt einmal lernen beim Rundflug die Skills, die Grundskills einfach muss er halt lernen beim normalen Rundflug, bevor er in diese Arbeitsfliegerei gehen kann. Das ist ja jetzt nicht einfach mit einem 30-40 Meter Tau irgendwo Lasten abzusetzen, präzise Punktgenau, Liftmasten, alles mögliche, was es da gibt. Das muss man ja wo lernen. Ich kann nicht Flugschein machen und dann sofort in dieses Segment einsteigen. Und natürlich gibt es dann auch noch das Segment der Rettungsfliegerei. Na, wo haben es die gelernt? Auch nicht einfach in Rettungshubschrauber eingestiegen und geflogen, sondern die haben angefangen vielleicht als Fluglehrer mit Rundflügen, mit kleinen Transportflügen. Und dann sind sie in dieses Segment Rettungsfliegerei eingestiegen und das sieht auch oft keiner. Also irgendwo müssen wir es ja lernen, so wie immer. Erfahrung macht einen reicher und das braucht man einfach über die Jahre.
Wirtschaftsmacher TV: Also Sie haben ja selbst jahrzehntelange Erfahrung mittlerweile in der Helikopterfliegerei. Gab es da vielleicht den ein oder anderen, ja auch Einsatz, oder gerne auch Rundflug, der für Sie besonders anspruchsvoll war, der Ihnen auch heute noch im Gedächtnis geblieben ist?
Daniel Ebner: Also ich habe 2006 angefangen mit meiner Pilotenausbildung und da sind natürlich zahlreiche Flüge, die in Erinnerung bleiben. Nur vor drei Jahren, sage ich so, da ein Freund von mir, der hat einen beeinträchtigten Sohn und der hat sich immer gewünscht, Hubschrauber zu fliegen. Und dann ist der Matthias zu mir gekommen und hat gesagt, Daniel, wann können wir das jetzt endlich machen? Sag ich, du, jederzeit. Hat er gesagt, du, ich habe noch viele Freunde bei mir im Diakoniewerk, die würden auch gerne fliegen. Kannst mir da helfen. Sag ich, Matthias, für dich machen wir das. Dann sind wir in Linz da, in der Nähe von Linz ist das Diakoniewerk und dort habe ich einer kostenlos eben einen Tag Hubschrauber geschenkt. Zuerst waren es 50 Personen, dann waren es 100. Ich habe einfach kein Limit gesetzt, weil wenn du die Menschen da gesehen hast, was für Freude die gehabt haben, die da ausgestiegen sind mit dieser Beeinträchtigung und die bedanken sich bei dir und geben dir die Hand und wollen dich angreifen. Das ist einfach schön gewesen und das wird mir immer in Erinnerung bleiben. Oder auch meinem ganzen Team eigentlich. Da hat jeder gesagt, schau, da sieht man einfach, wie wertvoll das ist, wenn man auch etwas gibt. Wir haben alles, wir sind gesund, wir haben Spaß an unserer Arbeit und manche Menschen können das nicht jeden Tag erleben, so wie es sein soll, weil es einfach körperlich oder geistig nicht geht. Und das sind so Momente, wo ich mir denke, das werden wir beibehalten und das werden wir jetzt immer machen, einmal im Jahr solche Geschichten, weil da gibt man richtig viel Freude weiter.
Wirtschaftsmacher TV: Was macht das mit einem Menschen selbst, der zum ersten Mal in einem Helikopter mitfliegt? Vielleicht, Sie erinnern sich ja selbst als Kind. Wie war dieser erste Rundflug für Sie und was würden Sie jetzt Menschen raten, die vielleicht gerne mal so etwas erleben möchten, aber vielleicht noch zu viel Angst vor so etwas haben?
Daniel Ebner: Ganz klar, ich kann es nicht mehr nachvollziehen, den ersten Flug. Ich muss ehrlich sagen, das ist schon so lange her. Jetzt bin ich da schon 45, also das ist jetzt schon 40 Jahre her. Aber ich sage immer, für mich ist das Wichtigste, auch für meine Piloten, die ich einstellen, man schaut auf gewisse Skills, was die mitbringen. Wir verkaufen eine Experience, ein Erlebnis, ein Abenteuer. Es gibt Menschen, die haben einfach Angst, die sind vorsichtig, die sind noch nie geflogen, die haben vielleicht Höhenangst. Und das Gefühl, das ist unser Job, ihnen das zu nehmen. Und das Schönste ist natürlich dann, wenn diese Person, die vorher mit einem gewissen Angstgefühl daherkommt, wir als Person, das Gefühl nehmen können und die steigt aus und sagt, es war einfach nur geil.
Wirtschaftsmacher TV: Das heißt, diese klassischen Klischees wie den Draufgängerpiloten, die existieren bei Ihnen per se überhaupt nicht?
Daniel Ebner: Also definitiv nicht. In unserem Unternehmen, das funktioniert einfach nicht. Die braucht man nicht und die wählen wir gezielt aus.
Wirtschaftsmacher TV: Sie gelten ja auch mit Helifly besonders persönlich oder eben familiärer Anbieter. Woran merken Ihre Kunden diesen Unterschied im Vergleich zu anderen Mitbewerbern am Markt vielleicht?
Daniel Ebner: Wir haben natürlich ganz schnelle Entscheidungswege, flexible. Grundsätzlich mache ich fast jedes Angebot selber. Also die Kunden rufen bei mir an und ich kann eigentlich in der Minute denen einen Preis geben oder eine Grobvorstellung, ob das geht, ob das nicht möglich ist. Und das ist halt das, was uns auszeichnet, weil wir einfach sehr, sehr schnell und flexibel sind. Und eine Lösung finden oder nicht. Es gibt Anträge, die sind nicht machbar. Und da muss man einfach ganz klar Nein sagen.
Wirtschaftsmacher TV: Gibt es auch in Ihrer Branche noch möglich den ein oder anderen vermeintlich unseriöseren Anbieter? Und falls ja, wie würde ein Kunde einen solchen entlarven können? Worauf sollte man da achten?
Daniel Ebner: Also das ist für den Kunden natürlich ganz schwierig. Nur eines muss man festhalten, ich kenne in Österreich keinen unseriösen Anbieter. Wir haben ein hohes Sicherheitsstandardniveau generell in unserer Fliegerei. Das wird generell in Europa immer mehr und immer mehr. Wir haben einfach hohe Auflagen. Also die schwarzen Schafe werden schon ausgeschaltet durch die Behörde und wird dann so transparent gemacht, dass der Kunde schon merkt, was da dahinter steckt oder nicht. Das liegt in der Preisgestaltung, das liegt in der Angebotslegung. Wenn immer einer sagt, ja, ja, ja, das ist machbar und einfach das ignoriert. Wir haben Auflagen und die sind strikt und die müssen wir einfach berücksichtigen. Und wenn man da zu einem geht und der sagt, nein, das ist alles nie ein Problem, dann würde ich einmal nachdenken als Kunde. Vielleicht frage ich dann einen anderen, ob das wirklich so ist.
Wirtschaftsmacher TV: Jetzt sind Sie ja seit vielen, vielen Jahren mit Ihrer Firma bereits aktiv tätig in diesem Bereich. Was war im Aufbau Ihres Unternehmens vielleicht mitunter auch die größte Hürde oder Schwierigkeit, wenn Sie jetzt heute zurückblicken, die unternehmerische Reise? Was war für Sie so das große Abenteuer dabei?
Daniel Ebner: Die Fliegerei, die Hubschrauberfliegerei, das ist mit einem großen Investment verbunden, einmal so einen Helikopter anzuschaffen. Und das war natürlich die größte Hürde, bis man so weit kommt, dass man da die Chance kriegt, so etwas zu tun. Der Rest ist alles. Wir finden Piloten, wir finden die ganzen luftfahrträchtigen Genehmigungen. Das ist jetzt nicht das Thema gewesen. Aber natürlich das hohe Investment an so einem Gerät, das schaut natürlich oft nach außen hin besser aus, als es ist. Also man muss extrem lange, ich habe über zehn Jahre nur investiert in mein Unternehmen, bis ich einmal so weit gekommen bin, wo ich jetzt einfach bin. Das muss man mitnehmen. Also diese Leidenschaft war dahinter und ist immer geblieben. Und das war es mir auch wert. Weil ich mir denke, sobald ich mein Triebwerk starte und da abheben, ist das andere alles nebensächlich, das gehört zu. Muss man ehrlich sagen.
Wirtschaftsmacher TV: Was würden Sie da jetzt anderen Menschen raten, die vielleicht auch überlegen, den Sprung in diese Branche zu wagen? Welchen vermeintlichen Tipp hätten Sie vielleicht?
Daniel Ebner: Ganz klar: Macht es nicht. Fangen Sie bei einem guten Unternehmen an, das schon etabliert ist in der Branche. Weil das Thema ist einfach, diese Auflagen werden immer höher. Und je kleiner man ist, desto schwieriger wird es und kostenintensiver, eben um so ein Luftbetreiberzeugnis zu erhalten. Das ist alles sehr kostenintensiv geworden. Und meiner Meinung nach, so wo die Reise jetzt hingeht, es werden nur die Größeren überleben, die sich zusammentun, wo man gemeinsam was macht, wo man zusammenarbeitet und nicht gegeneinander. Jeden, der das machen will, sage ich, überlege dir das gut oder such dir einen guten Partner, mit dem du mitwachsen kannst in diesem großen Konsortium.
Wirtschaftsmacher TV: Expansion ist ja auch ein mittlerweile bei Ihnen brisantes Thema. Sie planen ja eine europaweite Buchungsplattform für Helikopterflüge aller Art. Also quasi so ein booking.com der Helifliegerei. Was ist Ihre größte Mission damit und wo sehen Sie Ihr Unternehmen dann in den nächsten fünf bis zehn Jahren?
Daniel Ebner: Wenn man jetzt einfach schaut, es ist einfach sehr leicht buchbar mittlerweile ein Flug von A nach B mit einem Flieger. Nur in der Hubschrauberbranche ist das alles noch sehr transparent und alles sehr fragmentiert, verteilt. Da ist noch keine klare Linie drinnen. Und ich denke, wenn man sich so orientiert wie ein booking.com oder solche Sachen, kann man das auch in Europa schaffen. Ich habe ein super Netzwerk durch viele Events, die ich gemacht habe. Mich kennt jeder in der Branche eigentlich kreuz und quer nach Europa. Im positiven Sinne zum Glück, nicht nur im negativen. Das ist ja auch wichtig. Und daher kann man auch strategisch wichtige Partner in Frankreich, in Spanien, in der Schweiz und überall finden. Und darum traue ich mich über so ein System drüber, so etwas aufzubauen. Das wird noch ein bisschen dauern. Das braucht, da sage ich mal, vier, fünf Jahre, bis das auch wirklich funktioniert. Aber dann ist das so einfach wie ein Linienflug von Wien nach Bangkok zu buchen. Kann man auch seinen Hubschrauberflug dann da durchbuchen.
Wirtschaftsmacher TV: Herr Ebner, vielleicht abschließend noch die letzten Worte von Ihnen, unsere Zuseherinnen und Zuseher. Jeder, der jetzt gerade auf den Geschmack gekommen ist, wie sollte er sich am besten mit Ihnen in Verbindung setzen?
Daniel Ebner: Also, wie gesagt, helifly.at, das ist unsere Homepage. Da steht auch die Hotline drauf oder per E-Mail einfach die Anfrage schicken. Wir sind da gern bereit, jeden Kunden einzeln und individuell zu beraten und für ihn das beste Produkt rauszuholen und auch für das Budget natürlich.
Wirtschaftsmacher TV: Herr Ebner, dann bedanke ich mich für das Interview mit Ihnen heute.
Daniel Ebner: Ich sage danke nochmal, dass ich da sein darf. Und ich freue mich über jeden, der mit uns abhebt, egal ob in Griechenland, in Kroatien, Österreich oder Deutschland. Wir freuen uns, wenn wir euch glücklich machen dürfen mit einem wunderschönen Hubschrauberflug oder, wenn es nur in Österreich ist, über die wunderschönen Berge, über jetzt, wo es nur verschneit sind oder dann im Sommer oder im Herbst. Das ist ganz egal. In Österreich ist eigentlich jede Jahreszeit ein Traum zu fliegen. Und da kann man sich das aussuchen. Wir haben viele Kunden, die fliegen im Winter und im Sommer, weil die wollen einfach beides sehen. Und wir freuen uns, wenn wir mit euch abheben dürfen bei irgendeinem Kirtag-Event, Flug-Event, Rundflug, Transferflug. Wir sind für alles offen und freuen uns über jede Anfrage.
Wirtschaftsmacher TV: Also dann, Herr Ebner, Sie heben jetzt das Telefon ab und Sie zuhause heben dann auch bald ab. Vielen Dank fürs Zusehen.
Wer das Helikopter-Erlebnis selbst entdecken möchte, kann sich näher informieren unter www.helifly.at.
Impressum:
Helifly Helicopterservice
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Tel.: +43 660 569 5005
E-Mail: fly@helifly.at
Website: www.helifly.at





















