Sandro Gruber – Altersvorsorge für Führungskräfte im Realitätscheck

Die finanzielle Zukunft stellt viele Führungskräfte und leitende Angestellte vor wachsende Herausforderungen: steigende Steuerlast, eine zunehmend unsichere staatliche Pension und ein unübersichtlicher Markt an Finanzprodukten erschweren eine klare Vorsorgestrategie. Sandro Gruber, Gründer von SG Finance, hat sich genau auf diese Zielgruppe spezialisiert und entwickelt strukturierte Lösungen für steueroptimierte Altersvorsorge und nachhaltigen Vermögensaufbau. Im Fokus steht dabei ein transparenter, strategischer Zugang, der nicht auf Einzelprodukte setzt, sondern auf langfristige Planung und individuelle Konzepte zur Sicherung des Lebensstandards im Alter.
Wirtschaftsmacher.com: Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Ausgabe von Wirtschaftsmacher TV. Wir sprechen heute mit Sandro Gruber, dem Gründer von SG Finance, einem spezialisierten Finanzdienstleister, der sich auf steueroptimierte Altersvorsorge und professionellen Vermögensaufbau für Führungskräfte und leitende Angestellte konzentriert. Pension oft nur rund 60 Prozent des letzten Nettoeinkommens abdeckt und die Produktvielfalt am Markt eher für Verwirrung als für Klarheit sorgt, unterstützt SG Finance seine Kunden dabei, ihre Renten- und Pensionslücke gezielt zu schließen, Wohlstand aufzubauen und ihren Lebensstandard im Alter zu sichern. Herr Gruber, schön, dass Sie heute hier bei uns im Studio sind.
Sandro Gruber: Besten Dank für die Einladung.
Wirtschaftsmacher.com: Ihre Dienstleistung gewinnt aktuell sehr an Bedeutung, weil viele Entscheider unter hoher Steuerlast leiden, teilweise aber auch wirklich wenig Zeit für ihre eigene Altersvorsorge finden und zwischen ETFs, Fonds, aber auch Versicherungen und Immobilien kaum eigentlich noch Orientierung herrscht. Und Sie helfen ja eigentlich genau diesen Menschen dabei, frühzeitig strukturiert vorzusorgen und wirklich auch mit einem klaren Plan statt einem Bauchladen. Viele Führungskräfte sind gleichzeitig aber überzeugt: Ich verdiene gut, meine Pension wird schon passen. Warum ist dieses Vertrauen in staatliche Absicherung, in staatliche Pension aus Ihrer Sicht gefährlich?
Sandro Gruber: Bei Führungskräften gibt es zwei wesentliche Probleme, kann man sagen. Zum Ersten einmal, dass schon mal ein sehr langer Ausbildungsweg schon mal davor liegt, sprich mal ein späterer Beruf. Das bedeutet im folgenden Umkehrschluss von der gesetzlichen Sozialversicherung oder der Pensionsleistung, dass man weniger Versicherungsmonate hat und natürlich auch weniger Kapital einbezahlt hat. Sprich, dass man da schon mal mit einer größeren Lücke rechnen muss. Dann ist es auch so, das zweite Problem, dass man da schlussendlich dann auch ein höheres beziehungsweise ein besseres Gehalt dann auch hat. Das heißt, mit einem besseren Gehalt kommt man in der Sozialversicherung sehr schnell an den Höchstbemessungsbeitrag. Dieser Höchstbemessungsbeitrag bedeutet einfach, dass wenn man über diesen Beitrag verdient, dass dann diese Beträge nicht mehr für das Sozialversicherungssystem gewertet werden. Und da hat man dann schlussendlich eine größere Lücke.
Wirtschaftsmacher.com: Das heißt, wofür werden diese Beträge dann gewertet?
Sandro Gruber: Beträge werden sie überhaupt nicht mehr gewertet für das Sozialversicherungssystem. Das bedeutet einfach dann, dass diese Beträge, was man darüber verdient, dass diese einfach nicht herangezogen werden.
Wirtschaftsmacher.com: Das heißt, das verpufft eigentlich im Nichts?
Sandro Gruber: Man kann mal so sagen, ja.
Wirtschaftsmacher.com: Jetzt sind Sie ja heute Versicherungsmakler und staatlich geprüfter Vermögensberater mit Spezialisierung auf Führungskräfte. Was war der Wendepunkt, an dem Sie selbst entschieden haben, ich fokussiere mich auf Altersvorsorge und Vermögensaufbau?
Sandro Gruber: Ja, zum Ersten muss man sagen, ich war ja davor auch im Vertrieb tätig, sprich ich kenne auch sehr, sehr viele Medaillen in der Finanzbranche, wie man das Ganze jetzt ausüben kann. Und da war es immer so, dass wir auch dazu mal früher schon Beratungen mit Führungskräften und Leute, Angestellte im Gespräch gehabt haben. Und da war es noch dadurch, dass wir natürlich eine Spezialisierung wollten, weil wir da ein klares Ziel für diese Zielgruppe ausmachen wollten. Früher war das schwierig möglich. Zum Zweiten muss man sich fragen, okay, was mache ich denn am liebsten? Da war immer so Altersvorsorge und Vermögensaufbau eines von den Themen, das, was mir am besten gefallen hat und um diese Herausforderung genau eben für die Kunden nachher zum Lösen haben wir daraufhin nach einem eigenen Unternehmen von mehr als drei Jahren jetzt mittlerweile gegründet, dass wir ausschließlich Führungskräfte und leitende Angestellte für das Thema Pension, für das Thema Vermögensaufbau oder auch steueroptimierte Altersvorsorge schlussendlich genau auf das dann hinrücken können.
Wirtschaftsmacher.com: Wie läuft dann jetzt wirklich mit Ihrer Firma, der SG Finance, eine Zusammenarbeit konkret ab? Also wirklich vom Erstkontakt bis hin zum ehrlichen Servicegespräch?
Sandro Gruber: Das Erstgespräch kommt meistens so, dass man sich über LinkedIn bei uns meldet beziehungsweise auf der Website sich für ein kostenloses oder kostenfreies Erstgespräch bei uns einträgt. Und da ist es dann so, dass wir uns dann schlussendlich mit dem Kunden einen Termin vereinbaren. Da wird nachher bei dem Termin oder beim Erstgespräch geschaut, was ist denn genau deine Ist-Situation? Wie können wir genau helfen? Was ist genau deine aktuelle Situation? Können wir jetzt da schlussendlich dann Vorkehrungen treffen, dass wir dann deine Herausforderung, sei es vom Vermögensaufbau, sei es von der Pensionsplanung, dann lösen können. Und das ist dann im Erstgespräch, wird dann schon bereits festgestellt, ob man diese Herausforderung lösen kann oder auch vielleicht nicht. Wenn man diese Herausforderung lösen kann, kommt es nachher weiter zum persönlichen Beratungsgespräch. Persönlich in dem Fall virtuell. Wir machen das Ganze virtuell auf ganz Österreich verteilt. Ja, so schaut der Prozess bei uns grundsätzlich aus. Also voll digitalisiert kann man sagen.
Wirtschaftsmacher.com: Wie können solche Herausforderungen des Kunden konkret aussehen für Sie in der Praxis?
Sandro Gruber: Konkret schaut die Herausforderung so aus, dass man einfach die Pensionslücke schließt, sprich man hat einen Einkommensverzicht dann in der Pension, weil die gesetzliche Pension schlussendlich nicht den vollen Beitrag leistet, was man vom zuletzt verdienten Einkommen bekommt. Diesmal zum Ersten. Zum Zweiten natürlich, diese Herausforderung begleitet jeden, aber auch Führungskräfte, nämlich das Thema Inflation. Wir sind Spitzenreiter in der EU beim Thema Inflation. Prozent und natürlich muss man sich auf der anderen Seite auch Gedanken machen, okay, wie kann man denn 4 Prozent auf der anderen Seite ausgleichen? Wenn man das natürlich nicht macht und das einige Jahre so, dann hat man natürlich immer den Kaufkraftverlust dabei. Man merkt zwar nicht, dass die finanziellen Mittel in dem Fall weniger werden oder schrumpfen, sondern dass man damit einfach weniger Produkte beziehungsweise Dienstleistungen dann kaufen kann. Das sind so die zwei wesentlichsten Probleme dabei.
Wirtschaftsmacher.com: Weil natürlich der Wert des eigenen Vermögens von Jahr zu Jahr einfach schrumpft, kann man so sagen.
Sandro Gruber: So kann man es sagen, genau.
Wirtschaftsmacher.com: Was sind die häufigsten Aha-Momente, also gerade wenn jetzt Führungskräfte zum ersten Mal diese reale Pensionslücke und auch die zu erwartende staatliche Pension schwarz auf weiß sehen? Was sind also die Reaktionen?
Sandro Gruber: Aha-Momente muss man sagen bei jedem Beratungsgespräch, wo es dann konkreter wird, kann man mal so sagen. Die größten Aha-Momente würde ich jetzt mal so sagen, dass erstens einmal mit Kindererziehungszeiten beziehungsweise Karenz oder auch Sabbatjahre oder Ausbildungsjahre von mir aus, heißt es, dass nach einem Versicherungsmonat natürlich wieder fehlen, man ist nicht im aktiven Arbeitsleben integriert oder man zahlt weniger Beiträge ein und das heißt dann schon, dass man da eine größere Pensionslücke in dem Bereich hat. Es gibt auch den Fall, dass sich Kunden schon im Vorhinein Pensionslücken berechnen. Wenn man sich mit dem Thema schon mal ein bisschen beschäftigt hat und das vielleicht im Internet mal eingegeben hat oder heutzutage ChatGPT, dann ist es natürlich so, dass es da verschiedene Rechner im Netz vorgeschlagen werden. Wenn man sich einmal die Mühe macht und seine Indikatoren in diese verschiedenen Rechner eingibt, dann wird man feststellen, es kommt aber immer eine andere Lösung heraus. So, was macht man jetzt? Man hat eigentlich keine verlässliche Quelle dabei. Und da ist es so, diese Rechner im Netz haben zum einen noch einen Nachteil. Das bedeutet, dass die Inflation, wo wir gerade vorher gesprochen haben, nicht mit reinberechnet wird. Das heißt, dieses Gap von dieser eigenen Berechnung zu unserer Berechnung ist sehr wesentlich und da muss ich sagen, das sind so die größten Aha-Momente.
Wirtschaftsmacher.com: Viele Ihrer Kunden haben ja wenig Zeit und der Markt kann ja auch wirklich oft sehr, sehr unübersichtlich sein. Wie schaffen Sie es da, selbst komplexe Themen wie steueroptimierte Altersvorsorge, ETFs, Fonds oder auch Immobilien wirklich so zu erklären, dass am Ende für den Kunden eine klare Entscheidung möglich ist?
Sandro Gruber: Für mich war es immer ganz wichtig, dass wir eine transparente Dienstleistung haben. Ich glaube, da unterscheidet man sich schon von 99,9 Prozent von den Versicherungs- beziehungsweise Finanzdienstleistern oder Begleitern am Markt, einfach aus dem Grund, dass man mal transparent sieht, okay, genau, was kostet denn diese Dienstleistung, was ist genau der Mehrwert dahinter, dass man das anhand von Zahlen, Daten, Fakten einmal selber für sich rational entscheiden kann. Und das ist schon mal der wesentliche Punkt. Aufgrund der Honorarberatung ergeben sich noch andere Vorteile, wie zum Beispiel, dass der Kunde nachher immer die Sicherheit hat, dass ich oder dass wir frei sind von jeglichem Interessenkonflikt. Dass er genau weiß, okay, als unabhängiger Versicherungsmakler und staatlich geprüfter Vermögensberater hat er schon mal die Sicherheit, dass er da eine unabhängige Meinung und auch Empfehlung natürlich von uns bekommt und dass wir das gemeinsam nachher mit dem Kunden umsetzen können. Das sind die wesentlichen Vorteile dabei.
Wirtschaftsmacher.com: Jetzt gibt es ja natürlich auch noch andere Anbieter am Markt, die sagen, naja, wir sind alle unabhängig. Was bedeutet dieses Wort für Sie konkret und wie setzen Sie das in der Praxis um?
Sandro Gruber: Ja, es ist eigentlich die erste Frage, die man sich im Grunde selbst stellen muss: Was oder in welcher Ausführung macht es dein Berater beziehungsweise die Vermittlung dann auch rechtlich ausgestaltet. Es gibt auf der anderen Seite den Makler wie mich zum Beispiel, das bedeutet immer rein rechtlich arbeiten wir auch auf Namen und auf Rechnung für den Kunden. Wenn man das mit anderen Parteien, zum Beispiel dem Agenten in Österreich, vergleicht, das ist die zweite Möglichkeit der Vermittlung, dann ist es immer so, dass diese auf Namen und auf Rechnung von der jeweiligen Gesellschaft arbeitet. Da kann man schon mal sehr gut feststellen, welcher Berater passt eigentlich zu mir. Wenn man auf eine unabhängige Meinung wirklich vertraut und nicht auf ein Produkt oder das Erste, Beste gleich losschießen möchte, sage ich mal so, dann ist es so, dass man immer beim Berater eine fundierte Meinung beziehungsweise Empfehlung bekommt. Durch die Honorarberatung natürlich wird das Ganze noch viel unabhängiger und transparenter, aber das sollte die erste Frage sein, die man sich stellen sollte.
Wirtschaftsmacher.com: Das heißt, als Makler kann man wirklich darauf vertrauen, dass Sie nicht die Gesellschaft im Hintergrund vertreten, sondern wirklich in erster Linie die Interessen des Kunden, richtig?
Sandro Gruber: So ist es, genau, ja.
Wirtschaftsmacher.com: Und Sie sagen ja selbst, und da zitiere ich Sie jetzt persönlich kurz, es gibt einen Zeitpunkt X, ab dem die Pensionslücke kaum mehr sinnvoll zu schließen ist. Da stellt sich jetzt natürlich die Frage, woran erkennt jemand, dass genau jetzt der richtige Moment ist zu starten und nicht erst in fünf, zehn oder zwanzig Jahren gar?
Sandro Gruber: Genau diesen Punkt X, den gibt es. Es gibt jetzt auch keinen Kennwert, den man herausgeben kann, dass man genau weiß, mit Hausnummer und einem gewissen Alter ist dann die Pensionslücke nicht mehr schließbar. Das gibt es jetzt auch so nicht. Aber es gibt wirklich diesen, ich nenne ihn mal, Point-of-No-Return, da wo einfach diese Pensionslücke nicht mehr schließbar ist. Das bedeutet dann im Endeffekt, dass du einfach nicht mehr diese finanziellen Beiträge aufwenden kannst, um deine Pensionslücke später im Alter dann zu schließen. Du kannst natürlich auf der einen Seite, ich nenne es jetzt mal Schadensbegrenzung machen, ist natürlich möglich. Lösen kannst du die Herausforderung aber nicht mehr komplett, das stimmt.
Wirtschaftsmacher.com: Von welchen Faktoren ist das abhängig?
Sandro Gruber: Die Faktoren, wie wir davor schon angesprochen haben, zum einen der Berufseinstieg natürlich, beziehungsweise natürlich auch gesetzliche Bestimmungen an der Pensionsversicherung selber, dass man mal schaut, wie viele Beiträge zahlt man effektiv ein, was bekommt man raus, dass man sich die effektive Lücke mal selber ausrechnen kann beziehungsweise mit unserer Hilfe dann ausrechnen kann, damit man sieht, was ist denn diese Lücke dann konkret.
Wirtschaftsmacher.com: Das heißt, man kann es jetzt gar nicht dingfest machen am Alter der Person, sondern es sind einfach Faktoren wie der Berufseinstieg selber, also der Zeitpunkt und natürlich auch der Verdienst der letzten Jahre, oder?
Sandro Gruber: Genau, so kann man es sagen. Also pauschal sehr, sehr schwierig zum Einordnen, aber pauschal kann man es ungefähr so nennen, ja.
Wirtschaftsmacher.com: In Ihrer Branche gibt es ja wirklich unterschiedliche Beratungsansätze. Woran erkennen die Menschen aus Ihrer Sicht wirklich qualitativ hochwertige, vertrauenswürdige Beratung? Welche Kriterien sind es eben besonders bei der Wahl eines Beraters wichtig? Sprich, wo sollte man kritisch prüfen aus Kundensicht?
Sandro Gruber: Wir haben das Thema eh schon kurz vorher angesprochen, dass es verschiedene Ausübungsformen anhand der Versicherung beziehungsweise Finanzvermittlung gibt. Aber im Endeffekt für den Kunden muss man sich fragen, was ist mein größter Mehrwert. Im Bereich Versicherungen und Finanzen finden sehr viele Entscheidungen auf einem Bauchgefühl statt. Ein Bauchgefühl ist aber immer schwierig, dass man sagt, okay, da plant man dann für die Zukunft, weil ein Bauchgefühl ist meistens dann nicht richtig entschieden. Meistens ist es richtig entschieden, wenn man das an rationalen Daten, Zahlen, Fakten festmacht. Und da kann man für sich selber herausfinden, sei es jetzt auch beim Thema Altersvorsorge, ich würde mich auf jeden Fall auf einen Versicherungsmakler konzentrieren, dass man da schlussendlich eine Lösung bekommt. Die Kirsche auf der Sahnetorte ist, wenn man schlussendlich dann eine Spezialisierung hat, wie wir zum Beispiel für Führungskräfte und leitende Angestellte und rein dieses Thema Vermögensaufbau und Pension machen. Dass wir jetzt nicht die klassische Agentur sind, die einen Bauchladen anbietet, sondern uns nur auf dieses Thema konzentrieren. Das sind so die wesentlichen Kennzahlen.
Wirtschaftsmacher.com: Vermögensaufbau ist ja etwas, was die Menschen langfristig begleitet und so gesehen ja auch Ihre Dienstleistung etwas ist, was über viele Jahre hinweg geht. Können Sie da Beispiele schildern, bei denen Sie deutlich gesehen haben, dass Ihre Arbeit auf Kunden wirklich sehr, sehr positive Auswirkungen hatte?
Sandro Gruber: Das ist sehr, sehr zusammenhängend mit den Aha-Momenten von davor. Wenn man zum Beispiel sieht, wenn man Ausbildungsjahre selber hat, Kindererziehungsjahre und so weiter in diesem Bereich, dann sieht man einfach, dass man einen sehr großen Verzicht in der gesetzlichen Pension dann hat. Wenn man das Ganze jetzt für den Kunden aufrechnet und dann einmal sieht, okay, passt, mit drei Kindern hat man zum Beispiel diesen Verzicht und das sollte man dann in der Pension natürlich ausgleichen, dann ist das immer sehr, sehr schwierig. Mit unserer Dienstleistung haben wir es zum Beispiel geschafft, dass wir da mit der Führungskraftvorsorge der Kundin sehr gut weitergeholfen haben, dass sie ohne Verzicht schlussendlich für die Pension vorsorgt. Und man kann es auch so sagen, wenn sie da wirklich noch einige Jahre gewartet hätte, wird es natürlich von Jahr zu Jahr schwieriger, das Ganze nachher auszugleichen. Sehr, sehr gut gewesen auch von der Kundin selber, sich selber um das Thema zu kümmern. Man muss sich im Endeffekt nur einmal darum kümmern. Wenn man ein funktionierendes Konzept hat, kann man sich vorstellen, dass es eigentlich mit unserer Hilfe von selber läuft.
Wirtschaftsmacher.com: Und dabei ist aber trotzdem für viele Menschen ja auch das eigene Heim, sprich die eigene Immobilie, die alleinige Altersvorsorge oft. Wie ordnen Sie Immobilien ein?
Sandro Gruber: Die Immobilie selber hat ein wesentliches Problem in der Pension beziehungsweise als Vermögensaufbau: Liquidität. Man kann ja nicht in der Pension hergehen und sagen, okay, von meinem Haus verkaufe ich jetzt alle Fenster, damit ich in den Urlaub fahren kann zum Beispiel. Das geht ja nicht. Ein Teilverkauf ist nicht möglich. Das heißt, es ist sehr schwierig, weil man das ganze Kapital gebündelt auf eine Immobilie hat. Wenn man sich jetzt tatsächlich die Frage stellt, kann die Immobilie meine Pensionslücke schließen, dann sage ich auf der anderen Seite nein. Es gibt immer das Argument, man muss keine Miete mehr zahlen, weil man die Immobilie schon finanziert hat. Auf der anderen Seite bringt eine Immobilie aber auch laufende Kosten mit sich. Dass man wieder etwas renovieren muss, alle 15 bis 20 Jahre sagt man, dass man etwas neu machen muss und so weiter. Und die Immobilie selber interessiert sich nicht für deine Pension. Du selber solltest dich für deine Pension interessieren und nicht die Immobilie.
Wirtschaftsmacher.com: Denken Sie Österreichs Führungsetage mit sechs- bis siebenstelligen Vermögen und vier- bis fünfstelligen Pensionszahlungen in die Pension zu schicken – was möchten Sie jedem Zuschauer heute wirklich mitgeben, der sich noch nicht aktiv um seine Altersvorsorge kümmert?
Sandro Gruber: Wer sich noch nicht aktiv um seine Altersvorsorge kümmert beziehungsweise vielleicht ein System implementiert hat, wo man nicht genau sicher ist, ob das wirklich die richtige Lösung ist, kann sich gerne unter www.sgfinance.at für ein kostenfreies Erstgespräch eintragen. Dann können wir das Ganze durchleuchten oder auf die Probe stellen, sage ich immer so schön, dass wir sehen, ist deine Produktlösung oder dein System wirklich deine Lösung oder muss man da vielleicht adaptieren.
Wirtschaftsmacher.com: Herr Gruber, dann sage ich vielen herzlichen Dank fürs Interview und auch Ihnen vielen Dank fürs Zusehen.
Weitere Informationen sind unter www.sgfinance.at verfügbar.
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