Motorsport, Premiumreisen und außergewöhnliche Erlebnisse – Ronny Müller hat mit Insider Tours bei Ronny ein Reiseformat entwickelt, das Motorsport-Events, internationale Reisen und exklusive Erlebnisse miteinander verbindet. Ob MotoGP, Formel-1-Rennen, Supercar-Trips in Dubai oder besondere Sportevents wie Wimbledon – Müller ermöglicht mit seinem Netzwerk Reiseerlebnisse, die für viele Fans sonst kaum zugänglich wären
Wirtschaftsmacher.com: Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Ausgabe von Wirtschaftsmacher TV. Wir sprechen mit Ronny Müller, dem Gründer von Insider Tours bei Ronny, einer außergewöhnlichen Reiseplattform, die Motorsport, Premiumreisen, Entertainment und Coaching-Events auf einzigartige Weise verbindet. Mit Insider-Tours wird Reisen zum maßgeschneiderten Erlebnis – vom exklusiven Zugang ins MotoGP-Fahrerlager über Supercar-Trips in Dubai und Abu Dhabi bis hin zu Festival-, Konzert- und Coaching-Reisen, bei denen wirklich alles für die Gäste organisiert ist. Herr Müller, schön, dass Sie bei uns sind.
Ronny Müller: Dankeschön für die Einladung.
Wirtschaftsmacher.com: Ihre Reisen sorgen ja vor allem bei Motorsportfans, aber eben auch bei Genussmenschen und vor allem Eventliebhabern für Aufsehen. Mit Ihrem Netzwerk machen Sie Erlebnisse möglich, die weit über normalen Urlaub eigentlich schon hinausgehen und Kunden wahrscheinlich oft auch echte Lebensträume erfüllen, oder?
Ronny Müller: So ist es, ja. Also das Wort Traumerfüller kommt ja nicht von irgendwo. Die Kunden haben mir das vor allem heuer schon bei der MotoGP in Österreich oder in Italien sehr oft gesagt: „Wahnsinn, super, ich habe das erlebt und das erlebt.“ Das ist wirklich eine tolle Sache, auch für die Menschen, die mich nicht im Vorhinein kennen.
Wirtschaftsmacher.com: Wann haben Sie eigentlich selbst gemerkt, dass Ihre Liebe und Leidenschaft zur MotoGP – im Besonderen auch zu Valentino Rossi – mehr als nur ein Hobby ist?
Ronny Müller: Grundsätzlich war ich 2015 das erste Mal in Misano. Das ist das Heimrennen von Valentino in Italien. Der Motorsport hat bei mir angefangen mit der Formel 1, mit Ayrton Senna. Dann war längere Zeit nichts, weil er verstorben ist. Und 1996 ist Valentino auf einmal im Fernsehen aufgetaucht, hat in der damaligen 125er-Klasse in Brünn das erste Mal das Podest erreicht. Und so ist das drauf losgegangen. Also Schritt für Schritt. Man hat richtig gemerkt, diesen Enthusiasmus, den er erlebt, und wirklich diese Liebe und Leidenschaft hat er weitergetragen über das TV.
Wirtschaftsmacher.com: Jetzt hat es ja auch bei Ihnen im persönlichen Leben 2011 eine Nahtoderfahrung gegeben. Wie hat das Ganze Ihre Sicht im Besonderen auf Leben und Arbeiten allgemein verändert?
Ronny Müller: Grundsätzlich war die Nahtoderfahrung wirklich mit 16 Tagen Tiefschlaf nach einem Autounfall. Danach musste ich alles neu lernen – essen, gehen, schreiben, lesen. In gewisser Zeit, sagen wir mal, wie es dann besser wieder gegangen ist, habe ich wirklich sehr viel gesehen, was ich in der Vergangenheit nicht gemacht habe. Und ich habe wirklich den Satz: „Wir bereuen nicht das, was wir gemacht haben – wir bereuen am Tag X das, was wir nicht gemacht haben.“ Und das habe ich dann als Leitsatz genommen und habe dann sehr viel in die Umsetzung gebracht und wirklich sehr viel getan.
Wirtschaftsmacher.com: Motorsport-Events im Allgemeinen sind ja sowieso immer ein sehr besonderes Erlebnis. Vielleicht können Sie uns einmal kurz durch so ein Insider-Tours-Wochenende, wie man es in Misano oder auch in Spielberg erleben kann, durchführen. Wie läuft das wirklich ab?
Ronny Müller: Das läuft bei mir so ab, dass ich die Leute im Vorhinein schon 14 Tage, drei Wochen kontaktiere. Da werden gewisse Informationen von mir weitergegeben. Ich habe eine super Checkliste zusammengeschrieben – was zu beachten ist, was man machen soll, was man machen darf und was man nicht machen darf. Weil so ein Rennwochenende mit vier Tagen im Fahrerlager, mit den ganzen Eindrücken, das ist schon sehr viel an Verarbeitung. Und auch die Möglichkeiten, die dadurch entstehen, sind schon einzigartig für die Kunden und Menschen.
Wirtschaftsmacher.com: Sind das Erlebnisse, an die man als Normalverbraucher sonst auch rankommen würde – oder braucht es da unbedingt Sie dazu?
Ronny Müller: Ich sage es so: Man kann sehr viel machen. Aber es kommt immer darauf an, in welcher Qualität und mit wem man etwas macht. Ich mache das sehr mit der Handschlagqualität. Und auch, da ich selbst sehr viel erlebt habe, bekommen die Menschen bei mir eins zu eins alles weitererzählt. Da gibt es kein Tabu, was ich nicht erzähle. Und wenn für die Menschen dann mehr entsteht – zum Beispiel bei Träumen, wenn sie jemanden zufällig treffen wollen – dann kann man schon mit gewissen Tipps weiterhelfen. Da sind die Kunden und Menschen dann schon sehr dankbar.
Wirtschaftsmacher.com: Jetzt bieten Sie ja auch Premiumreisen nach Dubai und Abu Dhabi an. Was davon bleibt Ihren Gästen am stärksten in Erinnerung?
Ronny Müller: In Dubai und Abu Dhabi ist es sehr speziell. Was ich mitmache, ist Supercar-Fahren. Also ein Supersportwagenauto. Ich habe unten einen super Kontakt. Da kann man von A bis Z ein Supersportwagenauto ausborgen. Und das bleibt dem Kunden – diese Fahrt und das freie Fahren und wirklich sich frei bewegen und durch die Stadt cruisen – sehr stark in Erinnerung. Und vor allem dieser Wow-Effekt, wenn man ein Supersportwagenauto mit 500, 600 oder 700 PS fährt. Das bleibt schon sehr in den Köpfen der Menschen und vor allem als langjährige Erinnerung. Die Voraussetzung in den Emiraten ist zum Beispiel der internationale Führerschein. Viele wissen das nicht – den kann man ganz einfach beim ÖAMTC beantragen. Ich war selbst vor zweieinhalb Jahren unten, habe einen Porsche GT3 ausgeliehen und bin nach Abu Dhabi gefahren zur Formel-1-Rennstrecke. Bei der Fahrt dorthin bin ich kontrolliert worden – von der Polizei. Die haben den internationalen Führerschein gesehen und das war’s. Also kein Problem. Das ist schon von Vorteil, wenn man das mithat. Ansonsten gibt es auch Strafen – und das muss im Urlaub wirklich nicht sein.
Wirtschaftsmacher.com: Das heißt, eine typische Rennfahrerlizenz ist nicht notwendig?
Ronny Müller: Nein. Die typische Rennfahrerlizenz von der FIA ist nicht notwendig.
Wirtschaftsmacher.com: Sie werden oft als Traumerfüller bezeichnet. Was bedeutet dieser Begriff für Sie persönlich?
Ronny Müller: Für mich bedeutet es, Menschen ins Tun zu bringen und ihnen zu ermöglichen, ihre Träume zu erfüllen – zum Beispiel MotoGP erleben oder in Dubai ein Supersportwagenauto fahren. Ich habe sehr viel selbst vorgelebt und selbst gemacht. Das ist mir wichtig. Das weiterzugeben und Menschen zu unterstützen, ihre Ideen umzusetzen, ist schon ein tolles Erlebnis.
Wirtschaftsmacher.com: Motorsport gerade eigentlich auch eine der gefährlichsten Sportarten mitunter. Wie stellen Sie das sicher, dass besonders eben bei diesen Events Sicherheit, Verlässlichkeit oder eben auch Struktur nicht zu kurz kommen??
Ronny Müller: Die Sicherheit ist grundsätzlich sehr hoch geschrieben – ob MotoGP oder Formel 1. Dafür sind die Rennstreckenbetreiber verantwortlich, wie der Red Bull Ring oder Misano und Mugello. In gefährliche Bereiche kommt man gar nicht hinein. Da sind Zäune und Barrieren. Und mit der strukturierten Beschreibung und dem Coaching im Vorhinein ist das kein Thema mehr.
Wirtschaftsmacher.com: Welche Rolle spielen Ihre eigenen Reiseerfahrungen bei den Touren?
Ronny Müller: Grundsätzlich, für mich ist das ganz wichtig, ich mache ja auch grundsätzlich die 1 zu 1 Reisen, alles, wo ich schon selbst war, ob jetzt in Misano, in Spielberg. Weitere Projekte, was nächstes Jahr anstehen. Da habe ich am meisten Freude, wenn ich gefragt werde, Ronny, warst du schon dort? Und sage, ja sicher. Und das ist dann schon sehr viel einfacher und kann diese ganzen Impulse, geografisches Verständnis für die Stadt oder für die Rennstrecke sowie die tollen Lokalempfehlungen weitergeben, wo ich auch selbst war, weil es gibt Lokale und Lokale, wie wir wissen und man kann halt einmal einen Fehlgriff machen, der aber durch die Erfahrung von mir eigentlich fast unmöglich ist.
Wirtschaftsmacher.com: Können Sie das ungefähr in Zahlen ausdrücken, wie viele Termine Sie heuer schon in Ihrem Rennkalender wahrgenommen haben?
Ronny Müller: Heuer im Komplettkalender – ich definiere es jetzt mit Komplettkalender – waren es über 13 Termine, also von der Formel 1 über MotoGP sowie auch Novarock, und die Tendenz steigt nach oben.
Wirtschaftsmacher.com: Welche Rückmeldungen von Gästen haben Sie persönlich ganz besonders berührt oder vielleicht auch in gewisser Weise bestätigt, dass der Weg, den Sie gehen, genau der richtige ist?
Ronny Müller: Kunden von mir geben mir – also ich rufe die Kunden dann an, wie es war, auch so am Wochenende oder im Urlaub, was sie brauchen und so und was gewünscht ist. Und danach, wenn die Menschen dann heimkommen und das dann verarbeiten, dann bekomme ich immer sehr viel Rückmeldung, wirklich per Anruf, ganz normal. Und sie sagen: „Ronny, Ronny, was machen wir nächstes Jahr? Was steht am Plan? Es war unglaublich.“ Also ich glaube, das ist schon die größte Bestätigung, dass das relativ gut passt.
Wirtschaftsmacher.com: Wie reagieren Sie, wenn jemand sagt: Das klingt alles wirklich sehr toll, aber für normale Leute ist es doch sicher unleistbar?
Ronny Müller: Das stimmt nicht. Also dieses normale oder andere oder bessere Denken der Menschen – es ist für jedes Budget etwas dabei, von A bis Z. Und es handelt auch nicht – die Erfahrungen im Urlaub und mit den ganzen Erlebnissen sind nicht hundertprozentig vom Budget abhängig, sondern von der Bereitschaft der Menschen, etwas zu erleben. Also da finde ich diesen Aspekt, was ich auch selbst immer in der Vergangenheit vor vielen Jahren erlebt habe, ist es dann nicht gewichtend, wie das Budget ist, weil man kann schon auch mit kleinem Budget sehr viel machen.
Wirtschaftsmacher.com: Welche Reiseformate wollen Sie in den nächsten Jahren jetzt noch besonders stark ausbauen?
Ronny Müller: Die Pläne von mir für nächstes Jahr und vor allem für 2027, ganz speziell der Motorsport, ganz speziell mit – sage ich einmal – noch mehr MotoGP, wo ich auch selbst live dabei bin, mit 1-zu-1-Touren, auch in der Formel 1, wie zum Beispiel Monaco oder Las Vegas oder Miami. Da gibt es sehr vermehrt Rückfragen bei mir und besser gesagt Anfragen, wo eigentlich das alles mit einer Entscheidung vom Kunden zusammenhängt, eigentlich einmal anzufragen, was es gibt und was möglich ist. Und wenn man einen Rennkalender hernimmt, gibt es auf jedes Rennen eine Möglichkeit. Also das ist ganz massiv bei mir in der Planung im Ausbau.
Wirtschaftsmacher.com: Sie sprechen ja auch selber oft davon, mit Insider-Tours weltweit eigentlich einen neuen Trend zu setzen. Wie könnte das konkret aussehen in der Zukunft?
Ronny Müller: Dieser Plan ist sehr, sehr groß. Also es soll wirklich international werden, wo es jetzt schon ein kleines Paar an Schuhen heuer schon gegeben hat, wo das Paar immer größer wird an internationalen Schuhen, Reisen oder auch Kunden. Heuer zum Beispiel ist der Bereich Tennis auch bei mir dazugekommen – Wimbledon zum Beispiel. Es gibt die Möglichkeit bei mir, das Wimbledon-Tennis-ATP-Turnier in London zu verfolgen. Und so ergibt sich das eine nach dem anderen. Und so wächst das von Tag zu Tag immer mehr.
Wirtschaftsmacher.com: Jetzt haben Sie selber ja auch ein sehr großes, eigentlich schon weltweites Netzwerk, das Sie gut hegen und pflegen, um auch diese Erlebnisse möglich zu machen. Wie kam es da überhaupt zum Kontakt oder immerhin zur Nähe mit Valentino Rossi?
Ronny Müller: Mit Valentino ist das sehr speziell. Also ich war 2015 das erste Mal in Misano. Ich wollte ihn immer treffen, natürlich. Wenn man so einen Weltstar im Fernsehen sieht und diese Siege einfahren und die Technik beim Motorradfahren, den will man einfach mal treffen.
Wirtschaftsmacher.com: Sie haben uns ja auch etwas mitgebracht, wie ich sehe.
Ronny Müller: Genau, ich habe etwas mitgebracht – ein Foto von Valentino Rossi, seinem letzten Rennen in Valencia 2021, live dabei. Und ganz frisch aus Misano eine Kappe unterschrieben von Valentino Rossi und Kimi Antonelli, dem zukünftigen Formel-1-Star.
Wirtschaftsmacher.com: Sehr schön, ja wunderbar.
Ronny Müller: Die Nähe zu Valentino hat sich einfach so ergeben. Ich war oft genug bei ihm in Tavullia, also in seinem Heimatort. Da kann man ihm, wenn sie trainieren – er und seine Academy – an gewissen Punkten, wenn man weiß, wo man auf die Stars wartet, die das aber selbst nicht sehen, dass sie da sind, einfach warten, dass man dann ein Bild und ein Autogramm kriegt, was einfach das Fanherz erwärmt. Und so hat sich das eine aufs andere ergeben. Und eben wie vorher schon gesagt: 2015 war ich das erste Mal in Misano bei der MotoGP und war seit 2015 jedes Jahr dort. Dadurch hat man natürlich viele Kontakte geknüpft und auch mal ins Fahrerlager gekommen, um ein Bild und Autogramm zu ergattern. Das war schon wundervoll. Und so hat sich das eine aufs andere dann in weiterer Folge ergeben.
Wirtschaftsmacher.com: Herr Müller, jetzt findet man ja natürlich auch Ihre Gäste, aber besonders eben auch Sie eigentlich immer nur abseits der Rennstrecke. Wird man Sie vielleicht demnächst auch selbst auf der Rennstrecke beobachten können?
Ronny Müller: Das ist eine tolle Frage. Ja, auch mich kann man einmal auf der Rennstrecke beobachten und zuschauen. Ich werde nächstes Jahr, also 2026, eine Runde oder mehrere Runden mich einmal antasten an das ganze Feeling, Motorrad zu fahren, und werde nächstes Jahr ganz bestimmt die eine oder andere Runde auf der Rennstrecke drehen.
Wirtschaftsmacher.com: Herr Müller, ich bedanke mich für diesen Einblick in Ihre Welt, in die Insider-Tours. Und wenn Sie möchten, die Schlussworte überlasse ich jetzt gerne Ihnen. Sie können und dürfen dem Publikum alles sagen, was Sie möchten.
Ronny Müller: Also liebe zukünftige Kunden, liebe Ragazzi, liebe Freunde, liebe Motorsportfans: Das Netzwerk und die Idee hinter den Insider-Tours ermöglichen euch sehr viel an Ideen, die ihr habt und vielleicht noch nicht umgesetzt habt. Sprich: zur MotoGP oder Formel 1 zu fahren und auch näher zu kommen an die Stars und ans Geschehen. Dieses Feeling, diese Erlebnisse – ob es egal in der MotoGP Pecco Bagnaia zu treffen ist oder in der Formel 1 Kimi Antonelli – es ist einfach mit dem richtigen Aufwand, was du dir machen solltest und auch kannst, möglich. Und wenn du mich anrufst, können wir sehr gerne darüber sprechen, welche Möglichkeiten es gibt und was für dich gerade aktuell sehr wünschenswert und in deinen Träumen vorhanden ist.
Wirtschaftsmacher.com: Das heißt, wie kann und sollte man am besten mit Ihnen in Kontakt treten, um auch bald selbst so ein Erlebnis miterleben zu dürfen?
Ronny Müller: Ich habe am liebsten den persönlichen Kontakt mit einem Anruf. Und dann, wenn es zeitlich ausgeht, dass man sich trifft oder über einen Zoom-Call in weiterer Folge. Aber grundsätzlich ist der Erstkontakt für mich persönlich am liebsten am Telefon, über ein Telefonat.
Wirtschaftsmacher.com: Herr Müller, natürlich vielen Dank, dass Sie bei uns im Studio waren – und liebe Grüße nach Misano.
Ronny Müller: Danke sehr. Danke für die Einladung.
Mehr Einblicke und individuelle Beratung gibt es direkt auf www.insider-tours.at.
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