Edgar Wiefel: Wie die Wunschbox das Schenken digital vereinfacht

Schenken gehört zu unserem Kulturkreis – oft mit Stress, Rätselraten und Fehlgriffen verbunden. Edgar Wiefel, Gründer und Erfinder der Wunschbox-App, hat dafür eine digitale Lösung entwickelt, die Wünschen und Schenken einfacher, transparenter und nachhaltiger machen soll. Im Gespräch mit WirtschaftsMacherTV spricht er über die Idee hinter der Wunschbox, regionale Betriebe, erfüllte Wünsche, die Gründungsgeschichte, technische Entwicklung, Zielgruppen, neue Features und warum eine „Wunderlampe am Handy“ mehr ist als nur eine Wunschliste.
Wirtschaftsmacher.com: Hallo und herzlich Willkommen zu einer weiteren Ausgabe von WirtschaftsMacherTV. Wir sprechen mit Edgar Wiefel, Gründer und Erfinder der Wunschbox-App, der App, die das Wünschen und Schenken allen Menschen in Österreich erleichtern soll. Herr Wiefel, schön, dass Sie heute bei uns sind. Freut mich sehr.
Edgar Wiefel: Gerne, Herr Bansal.
Wirtschaftsmacher.com: Herr Wiefel, Sie haben uns eine Wunderlampe mitgebracht. Was hat es damit auf sich?
Edgar Wiefel: Ja, wir von Wunschbox haben die Wunderlampe aufs Handy gebracht.
Wirtschaftsmacher.com: Die Wunderlampe aufs Handy. Was kann man sich darunter vorstellen?
Edgar Wiefel: Nun, jeder hat Wünsche und jeder hat Familie und Freunde, die diese Wünsche gerne erfüllen wollen. Mit dieser Wunschbox-App bringen wir dies zusammen. Somit können Freunde nachschauen, was ich mir wünsche, und ich kann bei Freunden nachschauen, was sie sich wünschen – in der App.
Wirtschaftsmacher.com: Das heißt im Endeffekt, wir haben eine Wunschliste in einer App strukturiert. Wie kann man sich das vorstellen?
Edgar Wiefel: Das ist ein digitaler Wunschzettel fürs ganze Jahr. So schaut das Ganze aus.
Wirtschaftsmacher.com: Das heißt, wir symbolisieren damit ein Handy, ein klassisches. In der App sehe ich dann, was ich mir potenziell wünschen kann.
Edgar Wiefel: Ich kann mir aus über 700 handverlesenen Geschenkideen Dinge aussuchen. Da sind auch regionale Sachen dabei und auch Produkte, Konzertkarten. Das ist zum Aussuchen. Oder man kann sich mit der Wunderlampe auch etwas wünschen, was es da nicht gibt. Genauso ein Familienausflug oder Zeit oder halt eben auch ein besonders tolles Auto. Manchmal das Modellauto oder etwas Großes.
Wirtschaftsmacher.com: Ich verstehe, wir haben jetzt zweimal groß das Wort auch regional oben stehen. Das heißt, welchen Bezug hat das oder welche Relevanz hat das, woher ich komme?
Edgar Wiefel: Ja, mir war wichtig, dass vor allem auch regionale Betriebe unterstützt werden. Dass es nicht nur ein Wunschzettel ist, wo online bestellt werden kann, sondern halt eben auch viele tolle regionale Betriebe, die wir haben, ihren Platz finden und somit auch die regionale Wirtschaft in einer großen App unterstützt wird.
Wirtschaftsmacher.com: Stellen wir uns mal vor, ich wäre jetzt ein regionaler Anbieter oder regionaler Dienstleister. Wie Sie es beschreiben, welche Vorteile habe ich jetzt davon, in Ihrer App gelistet zu sein?
Edgar Wiefel: Nun, in dieser App kommen meine eigenen Wünsche, mein Freundeskreis und meine Familie zusammen. Wie ich schon eingangs erwähnt hatte, es ist ja so, dass fünfmal im Jahr bekommt man etwas geschenkt bekommt, ob man möchte oder nicht. Meistens ist es irgendwas. Hier können dann Freunde und Familie nachschauen, worüber ich mich wirklich freuen würde, und können dann diesen Wunsch für mich erfüllen, der in meiner Wunschliste drin ist. Genauso kann ich in deren Wunschliste reinschauen und Freunden und Familie eine echte Freude machen.
Wirtschaftsmacher.com: Das heißt, Schluss mit Rätselraten, wo ich mir überlege, was könnte dem oder derjenigen vielleicht zum Geburtstag gefallen, sondern ich schaue jetzt einfach kurz in die App rein, sehe, was hat die Person zum Beispiel für einen Wunsch bereits geäußert, und kann derjenige sein, der diesen Wunsch erfüllt. Habe ich das richtig verstanden?
Edgar Wiefel: Komplett richtig. Somit bekommt man das, was man sich wirklich wünscht. Und man hat keinen Geschenkesuchstress, gerade jetzt vor Weihnachten, um für jeden das Richtige zu finden.
Wirtschaftsmacher.com: Und Sie haben ja vorher eingangs erwähnt, ich habe in der App eine gewisse Vorauswahl oder gewisse Vorschläge, die ich präsentiert bekomme, wie wir es jetzt da zum Beispiel auch exemplarisch sehen können. Aber ich bin jetzt nicht auf die Produkte begrenzt, die in der App bereits drinnen sind. Richtig?
Edgar Wiefel: Richtig. Man kann sich wünschen, was man will. Dafür diese Wunderlampe, die halt eben auch in der App ist. Und da fragt einem dann die App: Was wünschst du dir wirklich? Und dann schreibt man halt rein. Man kann genauso ein Foto machen von einem Produkt, was im Geschäft zu finden ist. Man kriegt die Sachen dann auch nicht doppelt und dreifach, weil sobald eine Person den Wunsch erfüllt, ist es für die anderen gesperrt.
Wirtschaftsmacher.com: Verstehe. Jetzt lade ich mir die App heute runter, gebe meine Wünsche ein, wie erfahren meine Freunde davon?
Edgar Wiefel: Das ist ganz einfach, weil, wenn Sie die App kennen und die toll finden, können Sie sie genauso weitervermitteln. Es gibt hier den Freunde-Button. Dort kann man seinen Freundeskreis, die fünf, zehn, 15 Personen, denen man was schenkt, einmal im Jahr oder was geschenkt bekommt, hinzufügen per WhatsApp mit einem Klick. Die bestätigen das und sind dann sozusagen in ihrem Wunschbox-Freundeskreis drin. Sie haben dann den Vorteil, dass sie halt eben sofort nachschauen können, auf einen Blick, womit sie Ihnen eine Freude machen können.
Wirtschaftsmacher.com: Und dann müssen meine Freunde dann auch Geld dafür ausgeben? Oder wie funktioniert diese App, auch im wirtschaftlichen Sinne?
Edgar Wiefel: Der Wert ist schon da, aber die Wunschbox ist kostenlos, immer kostenlos für den Nutzer.
Wirtschaftsmacher.com: Verstehe. Verstehe.
Edgar Wiefel: Sie ist auch werbefrei. Das war uns wichtig, dass wir halt eben ein österreichisches Produkt, eine österreichische App machen, die sich abhebt durch eine Qualität, die ich im Freundeskreis auch weiterempfehlen kann und wo die Daten sicher sind und wo man nicht mit Werbung überschwemmt wird.
Wirtschaftsmacher.com: Die Wunschbox-App gibt es ja nicht erst seit heute. Ich glaube, 2023 ist die Idee geboren, in Realität wurde sie dann wann?
Edgar Wiefel: Also, sie hat eine lange Reise hinter sich; in Wirklichkeit ist es schon zehn Jahre her, dass ich die Idee hatte, aber nicht die Möglichkeiten. Die Idee hatte ich eigentlich, als ich meiner Sekretärin etwas schenken wollte für eine Arbeit, die sie echt super gemacht hat. Ich bin dann zum Chocolatier gegangen, eine tolle Bonbonniere, und habe sie überreicht mit einem Dankeschön, und sie sagt dann, sie isst gar keine Schokolade. Wow. Autsch. Genau. Da habe ich mir gedacht, wäre es nicht klasse, wenn man einfach nachschauen könnte, womit man Menschen eine Freude machen kann. Und das ist dann daraus entstanden, und da sind wir jetzt ganz stolz drauf.
Wirtschaftsmacher.com: Und das war dann 2023, richtig?
Edgar Wiefel: Das war 2023 mit Appstore, Playstore, Webbrowser-Version und so weiter, bis dann alles richtig laufen konnte. Und jetzt ist das Ganze so stabil, dass ich sagen kann, ich wünsche euch was.
Wirtschaftsmacher.com: Verstehe, verstehe, verstehe. Und 2023, dann wurde mal das erste Mal die App vorgestellt. Ich habe jetzt auch rausgehört, es gibt auch die Webbrowser-Anwendung. Das heißt, ich bin jetzt nicht verpflichtet, unbedingt etwas herunterzuladen, richtig?
Edgar Wiefel: Richtig.
Wirtschaftsmacher.com: Okay. Und dann gingen langsam gingen so die ersten Schritte dann los, die ersten Nutzer kamen und jetzt, zwei Jahre später…
Edgar Wiefel: Kann ich sagen, tausend Wünsche sind bereits erfüllt, aber wir haben noch Potenzial.
Wirtschaftsmacher.com: Ich glaube, Wünsche haben wir ja fast unendlich.
Edgar Wiefel: Ja, es gibt mehr Wunschgelegenheiten und Geschenkgelegenheiten, als man denkt. Wie gesagt, fünfmal im Jahr, eigentlich jeder von uns, die meisten sogar mehr, entweder was verschenken oder geschenkt bekommen. Und in beiden Fällen ist es natürlich super, wenn man einfach nachschauen kann. Es ist aber genauso dann auch zum Valentinstag, zum Muttertag, zum Vatertag. Es ist der Geburtstag, also ist nicht auf Weihnachten beschränkt.
Wirtschaftsmacher.com: Wo ich es auch eher kenne, beispielsweise bei einer Hochzeit, bei einem Einstand, wie auch immer, gibt es ja auch oft schon eine ganze Wunschliste.
Edgar Wiefel: Eine Hochzeitsliste, ja, gibt es genauso. Auch das kann man digital machen. Die Nutzungsmöglichkeiten sind mannigfaltig, wie man so schön sagt.
Wirtschaftsmacher.com: Verstehe. Aber auch als Anbieter dahinter ist es ja auch nicht ganz unspannend.
Edgar Wiefel: Wir schauen, dass wir die Features immer einfacher machen, vor allem. Und die nächste Herausforderung, die wir haben, ist zum Beispiel, dass man, wenn mehrere Personen zusammenzahlen für ein größeres Geschenk, dass sich das dann auch ausgeht, dass wir diese halt eben einfach zusammenbringen.
Wirtschaftsmacher.com: Also, dass man auch Geschenke aufteilen könnte.
Edgar Wiefel: Aufteilen, dass sich Freunde und Familie beteiligen, damit ein großes Geschenk zum Jubiläum oder runden Geburtstag gibt.
Wirtschaftsmacher.com: Das heißt, Sie entwickeln diese App auch immer wirklich stetig weiter.
Edgar Wiefel: Sie wird stetig weiterentwickelt und vor allem soll es einfacher werden.
Wirtschaftsmacher.com: Noch einfacher.
Edgar Wiefel: Richtig.
Wirtschaftsmacher.com: Verstehe, verstehe.
Edgar Wiefel: Einfach wünschen, passend schenken.
Wirtschaftsmacher.com: Und jetzt für den regionalen Betrieb, der sich jetzt möglicherweise die Frage stellt, ob sein Produkt oder seine Dienstleistung auch Platz in Ihrer Wunschbox finden würde, was kann man raten oder sagen?
Edgar Wiefel: Das ist ganz wichtig. Ich rate, auf die Homepage www.wunschbox.at zu gehen. Da ist ganz unten links der B2B-Button, wo man dann sein Produkt in einem Formular, wo man dann sein eigenes Bild, seine eigene Überschrift, seinen eigenen Hintergrundtext, seine eigene Verlinkung entweder auf die eigene Homepage oder auch auf die Ladenadresse eingeben kann. Das muss nicht immer digital sein, nicht immer im Internet sein. Das kann man dort eingeben und dann erscheint man auf der Startseite und ist dann in seiner Wunschbox klickbar.
Wirtschaftsmacher.com: Verstehe. Ein Feature, das mich persönlich auch sehr angesprochen hat, ist ja auch die umgedrehte Version, wo ich nicht sage, was ich mir wünsche, sondern auch bekannt geben kann, für welche Geschenke ich vielleicht weniger offen wäre. Wenn ich jetzt keinen Alkohol trinke, mir eine Flasche Wein zu schenken, wäre nicht unbedingt das Allerbeste.
Edgar Wiefel: Ja. Sie haben schon genauer nachgeschaut. Und in der Wunschbox hat man natürlich auch die Möglichkeit, seine Lieblingssnacks, Getränke, Mitbringsel, wir nennen sie Goodies, zu hinterlegen, was man gerne mag, was man immer wieder auch mitbringen kann, zur Grillparty, zur Einladung, zur Housewarming-Party. Das sind so Kleinigkeiten, wo Sie Ihren Lieblingswein zum Beispiel hinterlegen können. Und wer weiß schon den Lieblingswein vom Schwiegervater, zum Beispiel? Genau, der kann den da reinschreiben, auch wenn er sagt, er wünscht sich sowieso nichts, aber er freut sich trotzdem, wenn er seinen Lieblingswein bekommt. Und da ist natürlich zu wissen, was ist denn der? Und den kann er hinterlegen. Ich kann reinschauen und sehe genau, darüber wird er sich freuen. Und ich kann natürlich auch nachschauen, was die Person nicht mag. Auch das ist ein Feature.
Wirtschaftsmacher.com: Man kann damit eigentlich ziemlich genau sicherstellen, ob mein Geschenk gut ankommt oder nicht.
Edgar Wiefel: Das weiß ich schon im Vorhinein, dass es gut ankommt, weil wenn sich jemand die Mühe macht und das da hineingibt, dass es sichtbar ist, dann habe ich auch den Wow-Effekt. Wow? Genau das, was ich mir gewünscht habe.
Wirtschaftsmacher.com: Und wie oft hat man überhaupt die Möglichkeit zu erfahren, was jemand möchte und was er nicht möchte, und dass so oft man so transparent kommuniziert!
Edgar Wiefel: Ja, da wird dann oft hintenrum nachgefragt und kannst du nicht und weißt du nicht. Hier ist es sehr simpel und einfach. Hört sich jetzt ein bisschen kühl an, aber letztendlich ist es ja so, dass wir in unserem Kulturkreis einfach in dieser Geschenkverpflichtung drin sind. Und wie gesagt, meistens ist es irgendwas. Und das ist eigentlich schade, weil es gibt so viele tolle Sachen gibt, die man auch brauchen kann. Und das ist ja auch dann Punkt Nachhaltigkeit. Wenn ich ein Produkt verschenke, was dann nicht umgetauscht werden muss oder was kurze regionale Wege erfüllt, das ist ja super. Und das war auch meine Intention dahinter, dass man die Welt ein bisschen besser macht, ein bisschen einfacher, ein bisschen besser macht und das euch damit verwirklicht und eine Win-Win-Win-Win-Situation schafft. Der erste Gewinner ist der, der etwas geschenkt bekommt, nämlich das, was er sich wirklich wünscht. Der zweite Gewinner ist der, der etwas verschenkt.
Wirtschaftsmacher.com: Und dessen Geschenk gut ankommt!
Edgar Wiefel: Und dessen Geschenk gut ankommt und der keinen Geschenkesuchstress in dem Sinne hat, sondern eine Orientierungshilfe. Der dritte Gewinner ist die Umwelt, weil weniger umgetauscht wird und die Wege sind. Und der vierte Gewinner ist die Wunschbox, die Wunsch-App.
Wirtschaftsmacher.com: Beziehungsweise der Anbieter des jeweiligen Produkts oder des jeweiligen Geschenks.
Edgar Wiefel: Der natürlich auch, aber so viele Wins wollte ich dann doch nicht draus machen. Das wäre dann unglaubwürdig.
Wirtschaftsmacher.com: Ein letzter Punkt, der sicher den einen oder anderen zu sehr auch interessiert: Als österreichischer Startup-Gründer. 2023 haben wir gerade darüber gesprochen. Das heißt, wir sind gerade so in den Nachwehen einer Pandemiesituation im Lande auch gewesen und allgemein das Thema, sich selbstständig zu machen, mit einem reinen digitalen Produkt. Mit einem Startup von einer Dienstleistung, die keiner von uns angreifen kann. Wie war da Ihre Gründungsphase, jetzt auch rein unternehmerisch betrachtet?
Edgar Wiefel: Ja, man hat in dieser Zeit sehr viel Zeit zum Nachdenken gehabt. Es gab ja dann auch Zeiten, wo man sich auch wieder treffen konnte. Es waren dann auch die großen Zeiten der Video-Bild-Telefonie, die da aus den Kinderschuhen ein bisschen rausgewachsen ist. Ich habe kein Bild, habe keinen Ton und so weiter. Das kennen wir alle noch. Aber so ist man da durchgekommen, und es hat funktioniert. Es hat gehen müssen. Die Welt hat sich weitergedreht.
Wirtschaftsmacher.com: Und das heißt, wenn jetzt auch für die Nutzung der Wunschbox kein Download vorausgesetzt wird, sondern ich jetzt einfach auf wunschbox.at gehe und schon mit dem Wünschen und Schenken starten kann, dann ist das eigentlich auch für jeden geeignet, richtig?
Edgar Wiefel: Eigentlich richtig, genau. Die App ist im App Store und im Play Store kostenlos downloadbar, und auf der Webseite www.wunschbox.at ist der Webbrowser, der ohne Download funktioniert. Und ja, geeignet von jung bis alt, sage ich mal. Hauptzielgruppe sind natürlich die Jugendlichen zwischen 12 und 20, die gerne genau dieses Spiel für genau diese Konsole haben möchten. Und Onkel und Tanten wissen dann, wovon geredet wird. Sie sehen es in der Wunsch-App. Und ja, aber auch Muttertag, Ausflüge, Ausflug in die Wachau mit Schifffahrt zum Beispiel. Kein Problem. Und die Familie weiß Bescheid.
Wirtschaftsmacher.com: Auch die ganze Benutzerfläche ist ja prinzipiell so intuitiv gestaltet, dass man jetzt dafür kein Technik-Genie sein muss, richtig?
Edgar Wiefel: Genau. Es gibt unten die vier Bereiche, die wichtig sind, und die Wunderlampe. Alles ist eigentlich alles selbsterklärend und so einfach wie möglich.
Wirtschaftsmacher.com: Und genau deswegen sind Sie, glaube ich, auch auf die einen oder anderen Offline-Events unterwegs. Man hat Sie ja auch letztes Jahr begrüßen dürfen am 4GAMECHANGERS FESTIVAL,
Edgar Wiefel: Ja, ich glaube, da hat mich aber keiner erkannt, weil da war ich drei Tage lang in Blau unterwegs war. Und ja, da war ich der Genie und habe halt eben dafür gesorgt, dass ich möglichst viele Wünsche erfülle.
Wirtschaftsmacher.com: Und jetzt in Niederösterreich habe ich etwas mitbekommen vom…
Edgar Wiefel: …120 Sekunden, vom Bezirksmagazin ist das ausgeschrieben. Da waren wir im Finale und durften unsere Wunschbox pitchen, vorstellen. Ist auch sehr gut angekommen. Und so verbreitet man als kleines Startup halt eben sein Produkt. Aber wir haben noch viel Potenzial.
Wirtschaftsmacher.com: Wir haben noch viel Potenzial. Dann hoffen wir, dass unsere Wünsche mit der App genauso in Erfüllung gehen. Und Herr Wiefel, ich bedanke mich für das Gespräch und überlasse den Schlusssatz heute Ihnen.
Edgar Wiefel: Wünscht euch was mit Wunschbox, der Wunsch-App. www.wunschbox.at
Weitere Infos zur Wunschbox gibt es online unter www.wunschbox.at.
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www.wunschbox.at





















