Christoph Ostertag: Mehr Transparenz im Immobilienmarkt mit immohelfer.at

Der österreichische Immobilienmarkt steht seit Jahren vor strukturellen Herausforderungen: mangelnde Transparenz, große Qualitätsunterschiede bei Maklern und Unsicherheit auf Seiten der Eigentümer. Während viele Anbieter um Marktanteile konkurrieren, fehlt es oft an klarer Orientierung für Käufer und Verkäufer. Genau hier setzt Christoph Ostertag mit immohelfer.at an. Mit einem technologiegetriebenen Ansatz, einem österreichweiten Netzwerk an lokalen Experten und dem Fokus auf objektive Beratung will er den Markt langfristig effizienter, nachvollziehbarer und fairer gestalten.
Wirtschaftsmacher.com: Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Ausgabe von Wirtschaftsmacher TV. Heute sprechen wir mit Christoph Ostertag, dem Gründer von immohelfer.at, einem Experten für objektive Immobilienberatung und Begleitung beim Kauf oder Verkauf von Häusern und Wohnungen. Er gilt als eine der wenigen Anlaufstellen in Österreich, wenn es um ehrliche Einschätzungen, strategische Vorbereitung und klare Kommunikation auf dem Immobilienmarkt geht. Losgelöst vom klassischen Maklermodell. Herr Ostertag, schön, dass Sie heute bei uns sind.
Christoph Ostertag: Danke, dass ich heute da sein darf.
Wirtschaftsmacher.com: Herr Ostertag, Sie kommen ursprünglich aus der Tech-Welt.
Christoph Ostertag: Ja, das stimmt.
Wirtschaftsmacher.com: Das stimmt. Sie sind ja auch WU-Absolvent, KI-Experte. Warum tun Sie sich denn den Immobilienmarkt überhaupt?
Christoph Ostertag: Ich bin ganz zufällig reingestolpert. Wir waren 2020 mit der Uni fertig, mit der WU-Wirtschaftsinformatik und bin tatsächlich reingestolpert über einen Kollegen, der damals Software machen wollte für Immobilieninvestoren und wir sind dann über die Zeit, haben wir dann gemerkt, mit Immobilienmaklern können wir gut zusammenarbeiten. Und wir haben gesehen, da gibt es viel Aufräumarbeit und viele veraltete Systeme, wo wir dann doch einen kleinen Beitrag dazu leisten konnten, dass das in Österreich jetzt ein Stückerl besser funktioniert.
Wirtschaftsmacher.com: Sie sprechen ja oft von einem Wildwuchs am österreichischen Markt. Was meinen Sie damit konkret?
Christoph Ostertag: Naja, Sie sehen gerade im Immobilienmarkt, bei den Immobilienmaklern, es gibt sehr viele, also in Wien alleine haben wir um die 1000 Immobilienmakler, jeder probiert es. Es ist viel Geld darin, wenn man es richtig macht; und das Problem: Darunter leidet dann die Qualität für den Immobilienverkäufer und es ist nicht mehr wirklich klar, bei wem bekommt man wirklich eine gute objektive Beratung und wer zieht einem dann eigentlich nur das Geld aus der Tasche und hilft einem dann nicht die Fehler beim Immobilienverkauf zu vermeiden, dass man das dann wirklich professionell umsetzt. Und da gibt es eben momentan noch nicht wirklich eine gute Möglichkeit für eine Transparenz, dass man wirklich weiß, ja, zu dieser Person kann ich gehen, das passt. Und meistens verlässt man sich da eher auf Empfehlungen von Freunden oder Bekannten.
Wirtschaftsmacher.com: Welche Fehler könnte man da zum Beispiel machen als Käufer oder auch Verkäufer?
Christoph Ostertag: Man kann den Preis falsch ansetzen, man kann haftungstechnisch Fehler machen und man kann dann eben auch einfach an den falschen Makler geraten, der dann eben die wichtigste Transaktion des Lebens, und das ist dann oft, dass man eine Verlassenschaft verkauft, ein Haus von den Eltern, das eigene, wenn man umzieht, dass man das zu einem falschen Preis verkauft oder vielleicht am Ende dann Haftungsthemen hat, weil man das Ganze eben nicht professionell gemacht hat oder eben auch mit dem Falschen.
Wirtschaftsmacher.com: Wie bringen Sie jetzt mit immohelfer.at Struktur in dieses Chaos? Sprich, wie läuft das für einen Eigentümer tatsächlich ab in der Praxis?
Christoph Ostertag: Ja, wir haben in ganz Österreich ein Netzwerk von Partnern aufgebaut. Das sind Immobilienmakler, die eben bei dieser Beratung helfen können. Und wir haben überall einen lokalen Spezialisten. Es ist wichtig, dass man sich in der Ortschaft, in der Gegend auskennt, wo die Immobilie wirklich ist. Es macht wenig Sinn, wir sind heute in Leibniz, wenn da in Leibniz ein Immobilienmakler kommt, der zum Beispiel aus Graz ist oder aus Wien und der diese Gegend vielleicht noch nicht so gut kennt und nicht die Erfahrung gemacht hat, die jemand gemacht hat, der wirklich direkt aus Leibniz ist. Zudem stellen wir auch grobe Einschätzungen der Immobilien vor, dass die Immobilieneigentümer wissen, wenn sie die Immobilie verkaufen, wofür sie sie circa verkaufen können, wo sie landen werden. Und damit schützen wir sie dann davor, dass der Immobilienmakler ihnen einerseits einen viel zu hohen Preis verspricht, was schlecht ist, weil dann die Immobilie liegen bleibt und nicht als Ladenhüter dann auf willhaben bleibt. Oder eben auch, dass man einfach dann die Immobilie zu günstig verscherbelt. Und das Schlimmste ist dann vielleicht, wenn es dann noch jemand kauft, die Immobilie selber zu einem viel günstigeren Preis und man hat dann eben doch vielleicht Zehntausende von Euro oder sogar noch mehr verloren. Und eben deswegen ist es sehr wichtig, dass man hier jemanden hat, bei dem man wirklich das Vertrauen hat, der sich auskennt und wo wir auch wissen, da gibt es kein schlechtes Feedback, da wurde nichts Schlechtes gemacht und wir haben eben die Möglichkeit, dass wir uns genau diese Partner aussuchen, mit denen wir kooperieren. Wir kooperieren mit Immobilienmaklern in ganz Österreich. Das sind über 40 Firmen, mit denen wir arbeiten. Das sind ca. 70 Standorte. Dadurch haben wir eben meistens auch eine sehr, sehr lokale Expertise, die wir zur Verfügung stellen können, eben einen sehr lokalen Ansprechpartner und wir wissen natürlich bei denen, wenn da schlechtes Feedback reinkommt von den Kunden, dass wir sagen können, nein, mit denen werden wir nicht weiter kooperieren und das ist eben unsere Art und Weise, wie wir probieren, hier einen einfach besseren Service als andere zur Verfügung zu stellen.
Wirtschaftsmacher.com: Das heißt, nach welchen Kriterien konkret wählen Sie Ihre Makler oder Ihre Partner aus?
Christoph Ostertag: Wir schauen vor allem auf die lokale Expertise im ersten Schritt. Wir schauen auf die Zuverlässigkeit. Zuverlässigkeit ist gerade bei Immobilienmaklern ein großes Thema. Also ich glaube, jeder kennt den Immobilienmakler, der keine Informationen hat zur Wohnung, zur Vermietung oder zum Verkauf, der sich nicht auskennt. Wir sehen in der Zusammenarbeit diese Sachen relativ schnell und wir schauen dann natürlich noch auf das Kundenfeedback, ob die zufrieden sind, ob wir da eine positive Resonanz haben oder nicht. Und wenn wir dann sehen, das passt, dann sind das dann Immobilienmakler, Partner, mit denen wir langfristig zusammenarbeiten. Und das machen wir teils schon seit Jahren mit den gleichen und bei den anderen sind das dann eben welche, von denen wir uns relativ schnell trennen, eben weil wir da Probleme haben, aber wir probieren eben dieses Trial and Error mehr zu übernehmen und mehr hier Sicherheit reinzubringen, dass man wirklich mit einer kompetenten Ansprechperson redet.
Wirtschaftsmacher.com: Jetzt arbeiten Sie mit einem sehr großen Netzwerk aus Partnern. Gibt es bestimmte Kriterien, nach denen Sie vielleicht auch auswählen, welcher Makler zum Beispiel welchen Kunden auch betreuen darf?
Christoph Ostertag: Wir gehen hier absolut auf Lokalität. Das heißt, wir haben ca. 70 Standorte in Österreich. Das sind die Standorte von den einzelnen Immobilienmaklern der Büros, wo die zu Hause sind, die Büros und wir wissen, wo die sich auskennen und je nachdem wo sie sich auskennen, teilen wir meistens eben den Nächsten zu, sodass der dort die meiste Expertise hat. Aber es gibt auch Konzepte, die in die Richtung gehen, dass sich manche Leute mehr auskennen mit beispielsweise Grundstücken, mit genauen Widmungen, sanierungsbedürftigen Wohnungen, mit Forstwirtschaft und das sind auch Themen, in die wir gehen, weil wir wissen, umso besser die Spezialisierung, umso konkreter, umso mehr ist das ein tatsächlicher Experte, der dann Ihnen auch beim Immobilienverkauf helfen kann.
Wirtschaftsmacher.com: Warum legen Sie da so viel Wert auf diese fast schon kritische lokale Fachexpertise? Ich meine, kann das nicht wirklich jeder Makler?
Christoph Ostertag: Das bezweifle ich sehr stark. Das Problem ist, dass eben meistens auch sehr stark die Nachbarn kaufen, dass man schon Kaufinteressenten hat, dass man Erfahrung hat in dem Ganzen und es ist extrem schwierig, etwas objektiv zu bewerten und es wird sonst einfach nur im Endeffekt auf Grundbuchsdaten geachtet, auf Transaktionen, die passiert sind, aber ohne, dass man wirklich weiß, wie der Markt ist und man kann dann auch eine Immobilie schlechter verkaufen als Makler und das ist die Aufgabe. Ein Makler ist ein Verkäufer, der muss Ihnen einerseits als Erster verkaufen, dass er gut ist und dass er Ihre Immobilie gut verkaufen kann, und zweitens muss er die Immobilie dann auch tatsächlich verkaufen. Und wenn er sich nicht auskennt, weiß er auch nicht oder sie auch nicht, worauf es wirklich ankommt, um diese Immobilie ins beste Licht zu rücken. Und genau deswegen braucht man eine Spezialisierung und das ist das, worauf wir uns fokussieren, weil wir sehen, das ist eine treibende Kraft auch in unserem Wachstum.
Wirtschaftsmacher.com: Jetzt gibt es aber auch viele Eigentümer, die überlegen, privat ihre Immobilien zu verkaufen, weil sie eben Maklern sehr großes Misstrauen entgegenbringen. Mal abgesehen auch von den Kosten, die auch so ein Makler mit sich bringt. Was raten Sie diesen Menschen?
Christoph Ostertag: Ich rate Ihnen vor allem, dass Sie sich das Ganze wirklich im Detail anschauen. Sie können es selber verkaufen. Was dagegen spricht, ist, dass man viele Fehler machen kann, sich das eben antun muss und es kann eben zu sehr großen Abschlägen kommen im Verkauf der Immobilie. Es kann leicht sein, dass man getäuscht wird. Es gibt viele Immobilieninvestoren, die günstig einkaufen wollen. Man bepreist die Immobilie eventuell nicht richtig. Man kann eben viel Geld verlieren. Im Schnitt bringt ein guter Makler mehr Geld, als er kostet und vor allem spart man sich auch massiv Aufwand und Unsicherheit in dem Ganzen. Und die Frage ist dann, ob man sagen will, wegen einer dreiprozentigen Provision, ob man die sich sparen will oder ob man vielleicht viel, viel mehr verliert, weil man dann eben doch Fehler macht und den ganzen Aufwand dahinter hat. Das sei jedem selbst überlassen. Wir probieren einfach, dass wir eine erste Information bereitstellen. Es gibt auf unserer Webseite immohelfer.at auch eine kostenfreie Marktwerteinschätzung, die kann man mal als ersten Richtwert sehen, damit man nicht komplett danebenliegt, wenn man die Immobilie probiert zu verkaufen. Aber typischerweise ist es sinnvoll, mit einem Experten zu reden. In erster Linie würde ich jedem auf jeden Fall raten, mit einem Immobilienmakler, der wirklich ein Experte ist, zu reden, unabhängig, ob er jetzt aus unserem Netzwerk kommt oder anderswo. Aber ich würde auf jeden Fall mal eine Einschätzung von einem Experten holen als Erstes, bevor man in die Vermarktung dieser Immobilie geht. Weil da kann man wirklich viele Fehler machen. Ich gehe typischerweise auch nicht in die Apotheke und hole mir irgendein Rezept, weil ich glaube, dass ich eine Krankheit habe, sondern ich gehe zuerst einmal zum Arzt und lasse mich diagnostizieren. Und das Gleiche würde ich auch jedem Immobilieneigentümer raten, der seine Immobilie verkaufen will, unabhängig, ob er es privat macht oder mit einem Makler.
Wirtschaftsmacher.com: Jetzt habe ich es ja einfach, einen Arzt als solchen zu erkennen, aufgrund des weißen Kittels meistens. Woran erkenne ich einen Makler als wirklichen Immobilienexperten?
Christoph Ostertag: Rein historisch ist eben das Thema, dass man sich viel auf Empfehlungen verlässt, dass dann auch vielleicht der eine oder andere Makler anklopft, dass man auf Google-Bewertungen schaut. Man probiert die ganze Zeit irgendwie den richtigen Experten zu finden. Es ist oft dann eben schwierig, es ist unklar. Selbst wenn man dann zum Beispiel auf gewisse Empfehlungen achtet, heißt das nicht, dass der sich auskennt in dieser Region, dass es unbedingt der Makler von dem Unternehmen ist, der so gut ist, weil der die ganzen Fünf-Sterne-Bewertungen reingebracht hat auf Google. Und im Endeffekt ist das eben das Problem, das wir auch probieren zu lösen. Man hat einen lokalen Experten, der sich genau mit dieser Art von Immobilie auskennt. Wenn es eine sanierungsbedürftige Wohnung ist, ist es ein bisschen anders, als wenn es eine normale Wohnung ist, weil man zum Beispiel eine ganz andere Zielgruppe hat, beispielsweise die Immobilieninvestoren. Aber es gibt auch die Möglichkeit, Sanierungskonzepte zu machen, mit denen man dann eben diese Immobilie auch an Eigennutzer verkaufen kann. Und ich würde auf jeden Fall empfehlen, wenn man sagt, man kann jetzt nicht unbedingt direkt den Experten finden, unseren Service auszuprobieren und sonst sich einfach wirklich stark zu informieren und auch mal die zweite oder dritte Meinung einzuholen, damit man einfach wirklich sich darauf verlassen kann und gut beraten ist.
Wirtschaftsmacher.com: Wo sehen Sie persönlich den Immobilienmarkt in den nächsten fünf Jahren?
Christoph Ostertag: Also vor allem auch, welche Rolle spielen da Plattformen und Technologien wie eben auch die Ihre? Nun ja, ich glaube, dass der Markt deutlich transparenter werden wird. Ich bin ja seit 2018, jetzt seit knapp sieben Jahren, bin ich in dem Thema KI drinnen. Und was man eben durch das Ganze sieht, ist, dass sehr viel unstrukturierte Daten, sehr viel „Larifari“, was es davor gab, jetzt auf einmal erfasst werden kann von einer Technologie. Das ging früher nicht. Deswegen hat man für alles überall Menschen gebraucht. Und ich glaube einfach, dass das Ganze dazu führen wird, dass Sachen klarer werden, dass man besser recherchieren kann und dass man dadurch einfach mehr Transparenz hat und dass es weniger Probleme im Markt gibt und dass man dann weniger Vertrauensprobleme auch hat und dass diese Sachen einfach offensichtlicher werden, mit wem man dann zusammenarbeiten kann und wem nicht, wie die Immobilie zu überpreisen ist etc. Also mehr Transparenz ist das, was ich sehe in den nächsten Jahren.
Wirtschaftsmacher.com: Aber Daten alleine verkaufen ja noch kein Haus, oder?
Christoph Ostertag: Das stimmt. Dafür braucht man eine Show. Und da ist eben der Top-Verkäufer dann relevant. Also ein Immobilienmakler, der Sie überzeugen kann, kann dann wahrscheinlich auch die Eigentümer überzeugen, dass sie kaufen und dass sie eben nicht einfach nur ein Haus kaufen oder eine Wohnung, sondern ein Stück Freiheit, ein Stück Leben, ein Traum. Und das muss man verkaufen. Und das ist dann eben eine Person, die sie auch überzeugen wird, typischerweise. Und das erkennt man dann eigentlich relativ flott oft.
Wirtschaftsmacher.com: Wohin möchten Sie immohelfer.at in den nächsten fünf Jahren führen?
Christoph Ostertag: Wir möchten in Österreich größer werden. Wir möchten wirklich, dass wir eine größere Reichweite noch haben. Wir wollen auf jeden Fall, dass wir als Anlaufstelle immer da sind und immer präsent sind für jeden, der seine Immobilie verkaufen will, unabhängig davon, ob die Personen das dann selber machen mit uns oder vielleicht auch mit jemand anderem. Aber wir würden gerne ein Stück Transparenz eben in die Zukunft bringen, damit eben weniger Fehler hier passieren und dass der Immobilienmarkt etwas aufgeräumt wird und dann auch sein Image verbessern kann.
Wirtschaftsmacher.com: Was würden Sie sich vielleicht auch vom Immobilienmarkt oder der Politik wünschen für die Zukunft?
Christoph Ostertag: Ich bin kein Politiker. Ich würde mir wünschen, dass wir in Österreich die Kurve kratzen, generell, und ein gutes Wirtschaftswachstum haben und dass es mehr junge Leute gibt und auch mitteljunge Leute, die probieren etwas zu machen oder etwas zu verbessern, weil ich glaube, es ist wichtig, dass wir in Österreich als Standort einfach weiterhin bestehen und uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen, wie bisher.
Wirtschaftsmacher.com: Herr Ostertag, danke fürs Gespräch und wenn Sie möchten, die Schlussworte am Ende überlasse ich jetzt Ihnen. Sie können und dürfen den Zuseherinnen und Zusehern alles sagen und mitteilen, was Sie möchten.
Christoph Ostertag: Liebe Zuschauer! Danke für Ihre Aufmerksamkeit. Wenn Sie überlegen, Ihre Immobilie zu verkaufen, wenn Sie überlegen, dass Sie die Situation mal aufklären wollen, dass Sie umziehen wollen etc. Wenn Sie Informationen wollen, die transparent sind, dann lade ich Sie ein, immohelfer.at zu besuchen und eine kostenfreie Bewertung anzufragen. Sie werden dann mit einem lokalen Experten oder einer lokalen Expertin verbunden und ich hoffe, wir können Ihnen ein Stück weit weiterhelfen. Vielen lieben Dank fürs Zuhören.
Wirtschaftsmacher.com: Herr Ostertag, danke für das Interview.
Christoph Ostertag: Danke für Ihre Zeit.
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